Strompreis 2022 im Überblick 


 

Was zahlst Du für eine Kilowattstunde Strom in Deutschland

Die Preise für Strom steigen nahezu jedes Jahr aufs Neue an. Im Jahr 2000 lag der durchschnittliche Strompreis für eine Kilowattstunde (Abkürzung: kwh) lt. BDEW noch bei 13,94 Cent. Heute ist er bis auf 31,94 Cent angestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von knapp 130 %. Das heißt, die Kosten für Energie haben sich mehr als verdoppelt. Du zahlst nahezu jedes Jahr mehr Geld an Deinen Stromanbieter, selbst wenn Dein Verbrauch nicht steigen sollte.

Prognose Strompreise 2022 

Strompreis 2022 - Auch für 2022 wird ein Anstieg des Strompreises erwartet. Laut „Business Insider“ haben wir in Deutschland ein Allzeithoch in Sachen Strom zu erwarten. Aktuell muss für eine Megawattstunde in Leipzig am Terminmarkt für Strom bereits über 100 Euro gezahlt werden. Da die Preise für Strom, welcher im kommenden Jahr ausgeliefert wird, anziehen soll, sei lt. Experten auch davon auszugehen, dass die Stromtarife erneut für Privathaushalte steigen werden. Das hat zur Folge, dass auch Du noch mehr für Strom zahlen wirst.

Bisher haben bereits 14 Grundversorger die Strompreise für das Jahr 2022 erhöht oder zumindest bereits Erhöhungen angekündigt. Durchschnittlich liegen die Preiserhöhungen bei 8,9 Prozent und betreffen rund 420.000 Haushalte. Ein Musterhaushalt mit einem durchschnittlichen Vebrauch von etwa 5.000 kWh muss mit ca. 144 Euro Merhkosten pro Jahr rechnen.

Schluss mit steigendem Strompreisen

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Was lässt den Strompreis steigen 

Grund für den steigenden Strompreis der Verbraucher sind Kosten für Steuern, Abgaben und Umlagen, welche hierzulande auf den Strompreis entfallen. Diese machen bereits knapp zwei Drittel des Endpreises aus. Aufgrund der Zuschläge hat sich der Strompreis in Deutschland seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt, was Du als Verbrauchen jedes Jahr verstärkt zu spüren bekommst. 

Wie setzt sich der Strompreis zusammen 

Der Strompreis setzt sich lt. BDEW bei 3.500 kWh Jahresverbrauch wie folgt zusammen:  

Wie Du siehst, entfällt der Großteil des Preises für Dich als Verbraucher auf die staatlich festgelegten Umlagen, Abgaben und Steuern. Auf Platz zwei folgt der Kostenblock für den Transport und die Messung des Stroms. Dein Stromanbieter rechnet diese beiden Positionen zwar mit Dir als Verbraucher ab, reicht diese Einnahmen aber weiter an die Staatskasse und den Netz- bzw. Messstellenbetreiber. Einzig die Kosten für die Beschaffung und Lieferung bleiben beim Versorger bzw. Stromanbieter. Dieser Anteil ist mit rund 25% des Preises, welcher bei Deinem Versorger bzw. Stromanbieter verbleibt, sehr überschaubar. 

Wir haben zum Thema: „Wie setzt sich der Strompreis zusammen“ nochmals einen eigenen Beitrag für Dich erstellt. Falls Du tiefer einsteigen möchtest, informiere Dich gerne hier!     

Deutschland zahlt die höchsten Strompreise in Europa 

Selbt im europäischen Vergleich, fällt auf dass die Strompreise in Deutschland am teuersten ausfallen. Wir Deutschen gelten mit Kosten über 30 Cent pro kWh bereits seit vielen Jahren als Spitzenreiter in Sachen Strompreis. Dies wird sich also auch im Jahr 2022 vermutlich nicht ändern. Dänemark folgt im Ländervergleich bei den durchschnittlichen Kosten für Strom mit 28 Cent pro kWh, dicht gefolgt von Belgien, hier muss man durchschnittlich 27 Cent für eine Kilowattstunde zahlen. 

Variabler Strompreis auch im Jahr 2022 

Wie Du bereits bei der Zusammensetzung des Strompreises sehen konntest, beeinflusst der Gesetzgeber maßgeblich den Strompreis. Die Umlagen, Abgaben und Steuern werden vom Staat festgelegt. Die Entgelte für den Stromtransport bzw. dessen Höhe wird ebenfalls vom Staat genehmigt. Die Entwicklung des Strompreises wird also sehr stark von der Regierung gesteuert und eher weniger von Deinem Stromanbieter bzw. Versorger. 

Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft fordern bereits seit längerem eine Reform der staatlichen Belastungen des Strompreises und der Berechnung der Netzentgelte, um die Preise für Dich als Verbraucher, aber auch für Unternehmen zu senken. Bereits beschlossen ist, dass die EEG-Umlage, welche der Finanzierung des Ausbaus Erneuerbarer Energien dient und im sogenannten „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) festgelegt ist auf 6 Cent pro Kilowattstunde begrenzt wird. Die Regierungsparteien planen zudem, die Umlagen bis 2024 auf 5 Cent pro Kilowattstunde zu senken.   

So kannst Du schon heute Deine Stromkosten senken 

Du möchtest nicht abwarten, bis die EEG-Umlage oder der Strompreis evtl. in einigen Jahren wieder sinkt? Du hast folgende Möglichkeiten Deine Kosten für Strom bzw. Energie zu senken   

 

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