Das Wichtigste in Kürze

  • Die Unfallversicherung zahlt, wenn Du unfallbedingt einen bleibenden Gesundheitsschaden erleidest.
  • Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur unter bestimmten Bedingungen, während die private Unfallversicherung weltweit und überall gilt.
  • Wenn Personen durch Dich zu Schaden kommen oder Du Eigentum Dritter beschädigst, haftest Du in voller Höhe mit Deinem Privatvermögen. Darum stellt die Haftpflichtversicherung einen wichtigen Schutz dar.
  • Ein genauer Vergleich verschiedener Tarife und ihrer Leistungen lohnt sich, ein WechselGott Versicherungsexperte steht Dir gerne beratend zur Verfügung
  • Eine Versicherung mit einer Versicherungssumme von 50.000 Euro ist z.B. ab 1,94 €* monatlich möglich.
  • Du besitzt bereits eine private Unfallversicherung und möchtest Deine Kosten senken? Mit unserer einfachen Optimierung sparst Du 10% bei garantiert gleicher oder sogar besserer Leistung.

*Tarif: prokundo, Versicherungssumme 50.000 €, Laufzeit 1 Jahr, Bürokaufmann/frau

Was versichert die gesetzliche Unfall­versicherung und was die private Unfall­versicherung?

Mit der gesetzlichen Unfallversicherung bist Du wahrscheinlich gut vertraut, aber von der privaten Unfallversicherung hast Du vielleicht noch nichts gehört. Die private Unfallversicherung deckt Unfälle ab, die außerhalb der Arbeit passieren.

Das ist ganz einfach zu verstehen: Wenn Du auf dem Weg ins Büro in einen Autounfall verwickelt wirst oder ausrutschst und stürzt, kann diese Art von Versicherung dazu beitragen, Deine Arztrechnungen und andere Kosten durch den Vorfall zu decken.

Du denkst jetzt wahrscheinlich: „Das klingt aber nach viel Aufwand. Ich möchte mich nicht darum kümmern, ob ich versichert bin oder nicht, wenn etwas passiert“. Und wir verstehen das vollkommen – deshalb sind wir ja hier! Wir können Dir dabei helfen, herauszufinden, welche Art von Versicherungsschutz Du benötigst und wie viel er kosten wird.

Der erste Schritt besteht darin, sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit einer unserer freundlichen Berater mit Dir alle Deine Optionen durchgehen kann. Wir stellen sicher, dass alles klar ist, bevor wir mit der Zusammenarbeit beginnen, damit es später keine Überraschungen gibt.

Welches Risiko ist gedeckt?

Unfälle passieren. Ob bei der Arbeit oder im Urlaub, im Büro oder auf der Straße, ob im Aufzug, im Parkhaus oder beim Warten auf den Bus – man weiß nie, wann ein Unfall passieren kann. Und Unfälle ereignen sich nicht nur bei anderen. Sie können auch Dir passieren.

Die private Unfallversicherung zahlt, wenn Du durch einen Unfall in Deiner körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt wirst. Dabei spielt es keine Rolle, wo der Unfall passiert: bei der Arbeit, in der Freizeit, zu Hause oder im Straßenverkehr.

Was bedeutet das nun genau? Es bedeutet, dass Du eine Entschädigung erhalten kannst, wenn Deine Gesundheit durch eine bei einem Unfall erlittene Verletzung beeinträchtigt ist. Das kann der Verlust des Gehörs auf einem Ohr, der Verlust des Sehvermögens auf einem Auge, der Verlust von Gliedmaßen, schwere Verbrennungen oder Entstellungen durch Feuer oder Explosion usw. sein.

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Du hast noch keine Unfallversicherung oder möchtest ein unverbindliches Angebot von einem unserer Versicherungsexperten erhalten?

Unfälle passieren. Deshalb sind wir hier.

Wenn Du bei einem Unfall verletzt wirst, kann sich Dein Leben für immer verändern. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, das Risiko einer unfallbedingten Invalidität ist durch die Unfallversicherung abzudecken. Das bedeutet, dass die finanziellen Folgen wie Umbaumaßnahmen, Einkommensverluste und notwendige Anschaffungen aufgefangen werden.

Unsere Berater für Unfallversicherungen können Dir helfen zu verstehen, welche Risiken abgedeckt sind, wie viel Versicherungsschutz Du benötigst, welche Art von Versicherung für Deine Situation am besten geeignet ist.

Wir nehmen uns die Zeit, Dir alles zu erklären.

Wie kann ich mich besser für den Fall der Invalidität absichern als in der gesetz­lichen Unfall­versicherung?

Wir wissen, dass Du in der Lage sein willst, für Dich und Deine Familie zu sorgen, egal was passiert. Deshalb helfen wir Dir, den besten Schutz für Deinen Seelenfrieden zu finden.

Mit einer Unfallversicherung kannst Du sicherstellen, dass Du über die nötigen finanziellen Mittel verfügst, wenn etwas Unerwartetes passiert. Wenn Du Dich bei einem Unfall verletzt und aufgrund der Verletzung auf Dauer arbeitsunfähig wirst, kann die Unfallversicherung dazu beitragen, dass Deine Rechnungen bezahlt werden und Du ein Sicherheitsnetz hast, bis Du wieder auf die Beine kommst.

Die private Unfallversicherung ist erschwinglich. Es ist eine der Dinge, die einfach Sinn ergeben – und Dir im Nachhinein Stress ersparen.

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen am Arbeitsplatz oder in der Schule. Wenn Du Dich zu Hause, im Park oder im Urlaub verletzt, zahlt Deine gesetzliche Unfallversicherung nichts.

Deshalb ist die private Unfallversicherung so wichtig. Sie ist wie ein zusätzlicher Schutz im Falle eines Unfalls – und kann Dir helfen, keine hohen Summen aus eigener Tasche zahlen zu müssen.

Eine private Unfallversicherung ist eine vielversprechende Möglichkeit, Dich im Falle eines Unfalls, der zu einer Invalidität führt, finanziell abzusichern. Mit einer privaten Unfallversicherung kannst Du Dich schon ab 1 % Invaliditätsgrad absichern. Wie viel Geld Du erhältst, hängt von der Versicherungssumme (Höhe der Kapitalleistung im Falle einer Invalidität) und Deinem Invaliditätsgrad ab.

Die Leistung steigt mit höherem Invaliditätsgrad an, daher ist es wichtig, dass Du eine ausreichende Kapitalleistung in Deine Police einbaust. Auf diese Weise bist Du auch dann abgesichert, wenn sich Dein Zustand im Laufe der Zeit verschlechtert.

Die private Unfallversicherung bietet auch einen Progression-Mechanismus, der es ermöglicht, dass Deine Versicherungssumme bei höheren Invaliditätsgraden überproportional ansteigt. Das ist sinnvoll, denn der Kapitalbedarf steigt ebenfalls überproportional mit höheren Invaliditätsgraden.

Was passiert bei Krankheiten und Gebrechen, die eine Invalidität nach einem Unfall mitverursacht haben?

Was im Falle eines Unfalls geschieht, ist uns allen bekannt. Aber was passiert bei Krankheiten und Gebrechen, die zu einer Invalidität nach einem Unfall beigetragen haben?

In diesem Fall kommt es darauf an, inwieweit die Invalidität durch Vorerkrankungen verursacht wurde. Wenn die Folgen des Unfalls mit diesen Vorerkrankungen zusammenfallen, mindert deren Mitwirkung die Invaliditätsleistung und die Unfallrente, indem sie den Prozentsatz der Invalidität verringern.

Ein Sachverständiger stellt dann fest, wie hoch Deine Invalidität ist und welcher Anteil davon auf Deine gesundheitlichen Vorerkrankungen zurückzuführen ist.

Es gibt jedoch gute Tarife, die dieses Szenario zu vermeiden, und erst ab 50 % oder 75 % Mitwirkungsanteil die Leistungen der privaten Unfallversicherung kürzen.

Wie kann durch Versicherungs­schutz eine besonders schwere Invalidität langfristig abgesichert werden?

Eine besonders schwere Behinderung kann ein lebensveränderndes Ereignis sein. Egal, ob es sich um einen Unfall oder eine Krankheit handelt, es kann sein, dass Du plötzlich eine neue Unterkunft, Ausrüstung oder medizinische Versorgung benötigst, die Du Dir nur schwer leisten kannst.

Der beste Weg, um sicherzustellen, dass Du über ausreichende Mittel zur Deckung Deiner Ausgaben im Falle einer Invalidität verfügst, ist der Abschluss einer Unfallversicherung. Wenn Du aufgrund Deiner Verletzung nicht arbeiten kannst, ist es wichtig, dass Du über ausreichende finanzielle Mittel verfügst, damit Du Dir die notwendigen Umbauten und Ausstattungen für Deine Wohnung oder Dein Auto sowie andere notwendige Anschaffungen leisten kannst.

Wenn Du eine private Unfallversicherung hast, kannst Du Dich mit einer Invaliditätsleistung finanziell absichern.

Die Invaliditätsleistung zahlt Dir eine einmalige Leistung für notwendige Investitionen nach einem Unfall, etwa für den Umbau der Wohnung oder des Autos und für Neuanschaffungen wie Rollstühle oder Spezialgeräte. Sie kann dazu beitragen, die Kosten für die behinderungsbedingte Anpassung Deiner Wohnsituation zu decken.

Die Unfallrente einer privaten Unfallversicherung bietet Dir ein sicheres monatliches Einkommen auf Lebenszeit und hilft Menschen nachweislich, während ihrer Unfallinvalidität nicht in Armut zu geraten.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet eine zusätzliche langfristige Absicherung durch ein monatliches Einkommen im Krankheitsfall, die dazu beitragen kann, die Kosten zu decken, die mit der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheiten verbunden sind.

Was heißt »Progression 500 %« bei Invalidität?

Du arbeitest hart für Dein Geld, und Deine Familie ist auf Deine finanzielle Sicherheit angewiesen. Wenn ein Unfall passiert, ist es wichtig, dass Du auf den schlimmsten Fall vorbereitet bist – vor allem, wenn das bedeutet, arbeitsunfähig zu sein.

Mit zunehmendem Grad der Invalidität steigt auch der damit verbundene finanzielle Bedarf. Wenn Du für die Ausbildung Deines Kindes aufkommen und jemanden einstellen musst, der Dir bei der Betreuung Deiner Kinder hilft, weil Du es körperlich nicht mehr selbst tun kannst, kostet das Geld. Das Gleiche gilt für andere Ausgaben: häusliche Pflege kostet Geld, ebenso wie ärztliche Behandlung und Medikamente.

500 % Progression? Klingt beängstigend, oder?

Ist es aber nicht. Es bedeutet nur, dass Deine private Unfallversicherung für Dich da ist, wenn Du an einer schweren Verletzung leidest und sich auf Deine Genesung konzentrieren musst, um die Kosten und Einkommensverluste zu decken.

Der Grad der Invalidität ist ein wichtiger Faktor in der privaten Unfallversicherung. Mit der vereinbarten Progression steigt die Versicherungsleistung progressiv an. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie sich Deine Unfallversicherung bei zunehmender Invalidität entwickelt.

Bei einer Teilinvalidität mit einem Invaliditätsgrad von 30 % wird die Leistung auf 45 % erhöht. Bei Vollinvalidität steigt die Versicherungsleistung dann mit einer Progression von 500 % um das Fünffache. Bei einer vereinbarten Invaliditätsleistung von 100.000 € werden also 500.000 € gezahlt. Viele Versicherer bieten eine Progressionsstaffel von 100 % bis zu 1000 % an. Ab dem 70. Lebensjahr gibt es in den meisten angebotenen privaten Unfallversicherungen keine Progression.

Was ist der Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Unfall­versicherung?

In Deutschland gibt es im Wesentlichen zwei Arten der Unfallversicherung: die gesetzliche und die private. Beide können zur Deckung der Kosten für medizinische Behandlungsmaßnahmen oder Rehabilitationsmaßnahmen nach einem Unfall herangezogen werden, sie unterscheiden sich jedoch in Bezug auf die Zahlung und den Umfang.

Die gesetzliche Unfallversicherung unterstützt Dich bei den Folgen eines Unfalls, der sich in der Kita, Schule, Ausbildungsstätte oder am Arbeitsplatz ereignet. Ereignet sich der Unfall auf dem Hin- oder Rückweg (sogenannte Wegeunfälle), gilt dieser Schutz ebenfalls. Alle Unfälle, die sich in der Freizeit oder zu Hause ereignen, sind von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt. Tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, deckt sie in erster Linie die medizinischen Kosten für Behandlungsmaßnahmen und Rehabilitationstherapie ab. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht für notwendige Umbauten am Haus oder Auto (etwa Haltegriffe).

Die private Unfallversicherung zahlt eine im Voraus vereinbarte Summe, die zur Deckung wichtiger Ausgaben wie Umbaumaßnahmen am Haus oder an Fahrzeugen und Neuanschaffungen verwendet werden kann. Sie zahlt bei Unfällen weltweit und rund um die Uhr. Die private Unfallversicherung zahlt bei jedem Unfall, wenn die Gesundheit des Versicherten dauerhaft beeinträchtigt ist. Gezahlt wird eine einmalige Zahlung und falls mitversichert eine monatliche Unfallrente zur Einkommensabsicherung, die direkt an den Versicherungsnehmer ausgezahlt wird.

Wer ist in der gesetzlichen Unfall­versicherung noch versichert?

Wenn Du Arbeitnehmer bist, dann bist Du automatisch in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Das Gleiche gilt für Deine Kinder, denn die sind mitversichert. Auch Studenten sind gesetzlich unfallversichert.

Wenn Du ehrenamtlich tätig bist, bist Du ebenfalls in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Das gilt auch für Personen, die einen Angehörigen im Haushalt pflegen, für Tagesmütter, die beim Jugendamt gemeldet sind, und für Personen, die sich in einer Rehabilitationsmaßnahme befinden.

Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebes sowie mitarbeitende Ehegatten oder Lebenspartner und ständig mitarbeitende Angehörige sind ebenfalls gesetzlich versichert.

Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer sind in diesem System nicht versichert. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer freiwilligen Versicherung. Beamte sind ebenfalls von der Versicherungspflicht ausgenommen, da die Beamtenversorgung Unfallleistungen für Beamte vorsieht.

Wer zahlt die Beiträge zur gesetzlichen Unfall­versicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine Pflichtversicherung, die bei Unfällen Leistungen erbringt. Als Versicherter muss jemand Beiträge in dieses System einzahlen. Für Arbeitnehmer, die in einem Unternehmen beschäftigt sind, zahlt der Arbeitgeber immer die vollen Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung. Freiwillig versichert Selbstständige hingegen müssen ihre Beiträge selbst bezahlen. Die Beiträge für Kindergartenkinder, Schüler und Studenten werden dagegen durch Bundeszuschüsse aus Steuergeldern finanziert.

Was leistet die private Unfall­versicherung?

Wenn Du Dich vor den finanziellen Folgen eines schweren Unfalls schützen willst, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Als versicherte Person vereinbarst Du mit Deiner privaten Unfallversicherung eine Grundversicherungssumme. Je nach Grad der Invalidität wird diese Versicherungssumme ausbezahlt. Wir empfehlen eine Versicherungssumme nicht unter 100.000 € und mindestens das Vier- bis Sechsfache des Bruttojahreseinkommens als Versicherungssumme, um einen angemessenen Schutz zu bieten. Außerdem ist es ratsam, eine Progression von mindestens 350 % zu vereinbaren, da, wie bereits erwähnt, der Geldbedarf mit dem Grad der Invalidität steigt.

Die Leistungen der privaten Unfallversicherung bestehen also zum einen aus einer einmaligen Zahlung der Versicherungssumme, um notwendige Investitionen nach einem Unfall zu tätigen, und zum anderen aus einer monatlichen Unfallrente, um den Einkommensverlust aufzufangen.

Tipp

Die private Unfallversicherung zahlt nur, wenn der Unfall zu dauerhaften Gesundheitsschäden führt. Sie gilt nicht für Verletzungen, die geheilt werden.

Wir haben einige Tipps zusammengestellt, worauf Du bei der Wahl einer Unfallversicherung achten solltest:

  • Erstens solltest Du darauf achten, dass der Versicherungsschutz ab dem ersten Prozent der Invalidität beginnt. Das bedeutet, dass Du auch dann noch Leistungen aus Ihrer Versicherung erhältst, wenn Du aufgrund eines Unfalls nur leichte dauerhafte Beeinträchtigungen zurückbehältst.
  • Zweitens solltest Du darauf achten, dass Deine Versicherung bereits eine hohe Progression bei geringer Invalidität aufweist. Auch dies trägt dazu bei, dass bei geringer Beeinträchtigung ausreichende Entschädigung erbracht wird.
  • Wichtig ist, dass Deine Police Unfälle durch Eigenbewegung, erhöhte Kraftanstrengung und Bewusstseinsstörungen sowie Infektionen abdeckt.
  • Ebenfalls zu beachten ist, dass die Unfallversicherung Police die Leistungen erst bei Unfällen kürzen, bei denen Vorerkrankungen einen Mitwirkungsanteil von mindestens 50 % haben. Auf diese Weise musst Du keine Leistungskürzungen befürchten, wenn Du einen Unfall hast und Deine Invalidität auch auf eine Vorerkrankung zurückzuführen ist.
  • Schließlich solltest Du Dich vergewissern, dass Dein Versicherer eine lange Frist für ärztliche Gutachten und Mitteilungen über Invaliditätsansprüche vorsieht. So kannst Du sicher sein, dass alles reibungslos abläuft, wenn ein Unfall passiert.

Wie alt dürfen Versicherte beim Abschließen einer Unfall­versicherung sein?

Alle Menschen können von Geburt an in der private Unfallversicherung versichert werden. Das Höchstalter für die Kinderunfallversicherung liegt bei 15 oder 16 Jahren, und sie endet, wenn der Versicherte 18 Jahre alt wird und in die Erwachsenenunfallversicherung übergeht.

Wenn Du über 70 oder 75 Jahre alt bist, kann es schwierig sein, einen Unfallversicherungsträger zu finden, der Dich aufnimmt.

Es mag überraschen, dass viele Versicherer Versicherungen für Menschen anbieten, die älter als 70 oder sogar 75 Jahre alt sind. Das Eintrittsalter in die Unfallversicherung liegt in der Regel zwischen 25 und 50 Jahren, aber immer mehr Versicherer kommen mit Angeboten auf den Markt, die keine Altersgrenze vorsehen. Denn sie wollen die Zielgruppe der Senioren erreichen.

Was ist die Gliedertaxe?

Die Gliedertaxe ist ein wichtiger Bestandteil Deiner Unfallversicherung. Sie bestimmt, wie viel von der Grundversicherungssumme an Dich ausbezahlt wird, wenn Du nach einem Unfall eine Invalidität erleidest. Der Grad der Invalidität wird durch die Gliedertaxe bestimmt. Das ist eine Tabelle, aus der hervorgeht, wie viel Invalidität den einzelnen Verletzungen entspricht. Je nach Invaliditätsgrad erhältst Du zwischen 0 und 100 % der Grundversicherungssumme. Die Gliedertaxe ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich und kann variieren, daher ist ein Vergleich wichtig.

Welche Leistungen machen einen guten Tarif aus?

Das Wichtigste bei der privaten Unfallversicherung ist eine gute Gliedertaxe. Die Gliedertaxe bestimmt, wie viel Geld Du bei Funktionsverlust eines Körperteils oder bei Verlust einer Fähigkeit bekommst. Wenn mehrere Körperteile ausfallen, können sie zusammengerechnet werden, um den Grad der Invalidität zu bestimmen.

Bei den Gliedertaxen gibt es in verschiedenen Tarifen teilweise erhebliche Unterschiede, sodass es sich lohnt, darauf zu achten. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass die Gliedertaxe Schäden an inneren Organen beinhaltet.

Wenn Du den bestmöglichen Tarif erhalten willst, solltest Du auf den Mitwirkungsanteil von Krankheiten achten. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die Unfallversicherer die Leistungen kürzen können, wenn eine Vorerkrankung zur Invalidität nach einem Unfall beigetragen hat. Dies wird als Mitwirkungsanteil bezeichnet. Gute Unfallversicherungen kürzen die Leistungen nur, wenn der Mitwirkungsanteil der Vorerkrankung mehr als 50 % beträgt. Noch besser ist der gewählte Tarif, wenn die Leistung erst ab 75 % der Mitwirkungsanteil der Vorerkrankung gekürzt wird.

Es gibt auch Tarife, die ganz auf eine Kürzung der Leistung verzichten, wenn eine Mitwirkung einer Krankheit vorliegt. In diesem Bereich gibt es oft Missverständnisse zwischen Versicherern und Versicherten, sodass dies beim Abschluss einer Unfallversicherung klar besprochen werden sollte.

Die meisten Menschen interessieren sich für eine Unfallversicherung, weil sie vor den finanziellen Folgen von Unfällen geschützt sein wollen. Am besten schützt Du Dich, indem Du darauf achtest, dass die von Dir gewählte Police möglichst viele Unfälle abdeckt.

Was bedeutet das? Du solltest Dich vergewissern, dass Eigenbewegungen und erhöhte Kraftanstrengungen von Deiner Versicherung abgedeckt sind. Wenn Dir beim Sport etwas zustößt, ist etwa ein Sehnenriss dadurch mit abgedeckt. Du solltest auch sicherstellen, dass Verletzungen, die durch das Heben schwerer Gegenstände verursacht werden, versichert sind. Auf diese Weise kannst Du sicher sein, dass jede Art von Unfall von Deiner Versicherung abgedeckt ist.

Was ist, wenn Du bewusstlos wirst und einen Unfall erleidest? Oder nach einem Herzinfarkt? Das sind häufige Unfallursachen, die auch von der Unfallversicherung abgedeckt werden können.

Ein guter Tarif sollte Unfälle abdecken, die durch Bewusstseinsstörungen wie Ohnmacht, Sekundenschlaf, epileptische Anfälle, Herzinfarkt und Schlaganfall verursacht werden. Grundsätzlich sollte die Versicherung möglichst viele dieser Ursachen abdecken.

Auch Unfälle, die durch Medikamente oder Alkoholkonsum verursacht werden, können versichert werden. Diese sind nicht immer automatisch mitversichert, aber Du kannst sie oft in Deine Police aufnehmen.

Unfälle können passieren, und dabei geht es nicht nur darum, gegen eine Tür zu laufen oder die Treppe hinunterzufallen.

Infektionen und Zeckenbisse sind nur zwei der vielen möglichen Ursachen für Verletzungen. Achte darauf, dass auch Beeinträchtigungen nach Infektionen sowie Krankheiten, die durch einen Insektenstich verursacht werden, als Unfälle gelten. Dann ist auch die durch einen Zeckenbiss übertragene Borreliose versichert.

Welcher Versicherungs­schutz in der Unfall­versicherung ist überflüssig?

Eine Unfallversicherung ist ein Muss für jeden, der sich gegen die finanziellen Risiken von Unfällen absichern will. Doch welche Zusatzleistungen sind überflüssig, welche können sogar schädlich sein?

Tatsache ist, dass die Versicherer in einem harten Wettbewerb um neue Kunden stehen. Auch die Unfallversicherung macht da keine Ausnahme, und viele Versicherer bieten Zusatzleistungen an, die oft nicht wirklich sinnvoll sind.

Woher weißt Du also, was überflüssig ist und was nicht? Das ist ganz einfach: Stelle Dir folgende Fragen: Benötige ich diesen zusätzlichen Versicherungsschutz wirklich? Werde ich dadurch langfristig Zeit oder Geld sparen? Wird sie mir wirklich helfen?

Tarife mit Rückzahlung der Beiträge

Eine Unfallversicherung mit Prämienrückerstattung klingt verlockend. Doch eine Beitragsrückerstattung ist nicht sinnvoll. Die Prämien belaufen sich oft auf ein Vielfaches der eigentlich günstigen Unfallversicherung. Das gesparte Geld kann an anderer Stelle besser investiert werden.

Krankenhaus­tagegeld

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Unfallversicherung auf das Krankenhaustagegeld zu verzichten. In diesem Fall solltest Du lieber eine separate Krankentagegeldversicherung abschließen.

Dynamik

Die Versicherungsberaterinnen und -berater vermitteln gerne eine Dynamik in der Unfallversicherung. Das bedeutet einfach, dass sich die Versicherungssumme jedes Jahr automatisch um einen bestimmten Wert erhöht. Das Gleiche gilt dann auch für die Prämien der privaten Unfallversicherung. Als Argument wird hier oft die Inflation angeführt. Besser ist es jedoch, von vornherein eine ausreichende Versicherungssumme zu vereinbaren und diese regelmäßig von WechselGott überprüfen und an veränderte Lebenssituationen anpassen zu lassen.

Wie kündigst Du eine Unfall­versicherung mit Beitrags­rückgewähr, ohne dass man draufzahlt?

Eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr vorzeitig zu kündigen, kann schmerzhaft sein.

Wenn Du Deine Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr vorzeitig kündigen willst, wird Dir oft eine Gebühr berechnet und Du verlierst einen großen Teil Deines angesparten Kapitals. Der Grund dafür ist, dass der Versicherer dieses Geld als Verlust ansieht und Dein Vertrag daher in voller Höhe abgewickelt werden muss, um seine Kosten zu decken.

Es gibt jedoch eine Alternative: Mit einer Beitragsfreistellung kannst Du vermeiden, dass Du weiterhin in den Vertrag einzahlen musst, und der Versicherungsschutz wird daher ebenfalls ausgesetzt. Das angesparte Kapital wird dann nach Ablauf des Vertrages ohne Abzüge ausgezahlt.

Gibt es Tarife für unterschiedliche Berufe?

Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung musst Du Deinen genauen Beruf angeben, um die Versicherungsprämie zu ermitteln. Zur Risikogruppe A gehören Büroberufe und nicht körperlich aktive Menschen. Diese Gruppe kann als risikoarm angesehen werden, was bedeutet, dass ihre Prämien entsprechend niedrig sind.

Zur Risikogruppe B gehören dagegen handwerkliche Berufe und körperlich aktive Personen. Diese Berufe haben ein höheres Unfallrisiko, sodass die Prämien entsprechend höher sind.

Überdies bieten einige Versicherer Sondertarife für bestimmte risikoreiche Berufe an. Dies kann als Anreiz für Risikogruppen gesehen werden, eine private Unfallversicherung abzuschließen, auch wenn sie bereits über ihren Arbeitgeber oder andere Institutionen versichert sind.

Wann ist eine Unfall­versicherung besonders lukrativ?

Eine Unfallversicherung ist meistens eine gute Idee. Besonders wichtig ist sie für Selbstständige, Personen ohne Beruf, Hausfrauen und Hausmänner. Sie müssen im Falle eines Unfalls selbst für ihre medizinische Versorgung und Rehabilitation aufkommen. Aber auch wenn Menschen, die berufstätig sind und keine Berufsunfähigkeitsversicherung wegen Vorerkrankungen abschließen können, lohnt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung.

Viele der von der Unfallversicherung abgedeckten Risiken lassen sich oft besser und günstiger mit anderen Versicherungen absichern. So ist insbesondere die Berufsunfähigkeitsversicherung für die Versicherten viel wichtiger, denn sie zahlt auch, wenn man durch eine Krankheit berufsunfähig wird, nicht nur bei einem Unfall. Eine Krankentagegeldversicherung hilft in den meisten Fällen auch bei Verdienstausfall im Krankheitsfall, nicht nur bei einem Unfall.

Kosten zusätzliche Bausteine in der privaten Unfall­versicherung extra?

Es gibt verschiedene Zusatzbausteine, die Du im Rahmen Ihrer Unfallversicherung abschließen kannst. Einige dieser Zusatzbausteine sind: Krankenhaustagegeld, Genesungsgeld und Übergangsgeld; Wiederherstellungskosten nach einem versicherten Unfall; Pflegekosten/Haushaltshilfe; Erweiterungen des Versicherungsschutzes auf Bewusstseinsstörungen und Alkohol; Erweiterungen auf Infektionen und Vergiftungen; Erweiterungen auf Strahlenunfälle; Koma-Geld; Schmerzensgeld bei Knochenbrüchen; Versicherungsschutz bei Tauchunfällen; Gipsgeld (Gipsgeld); Versicherung von Unterleibsbrüchen.

Viele Versicherungsgesellschaften bieten sowohl die Grundversicherung als auch zusätzliche Formen der privaten Unfallversicherung gegen eine zusätzliche Prämie an.

Wie kommt man an einen günstigen und dennoch guten Tarif?

WechselGott bietet Dir eine kostenlose Beratung an, die Dir hilft, das beste Angebot für Deine Versicherung zu bekommen. Unsere Berater kümmern sich um alles von A bis Z: Sie prüfen, ob Dein aktueller Versicherungsschutz Lücken aufweist, vergleichen die Tarife verschiedener Versicherungsanbieter und helfen Dir beim Vertragswechsel. WechselGott berät Dich sogar, welche Versicherungen überflüssig sind, damit Du bei diesen Kosten sparen kannst.

Und als ob das noch nicht genug wäre, bieten wir auch eine App mit kostenlosem Multibanking und Finanzcheck sowie einem automatischen Wechselservice für z. B. Strom- und Gasverträge. Damit behältst Du den Überblick über alle Deine Versicherungsverträge – und kannst sie jederzeit an veränderte Bedürfnisse anpassen. Und das alles von erfahrenen Beratern, die nicht für eine bestimmte Gesellschaft arbeiten: Sie beraten Dich unabhängig und ohne Bindung an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft.

Welche Faktoren nehmen Einfluss auf den Beitrag der Unfall­versicherung?

Die Höhe der Versicherungssumme ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Prämie der Unfallversicherung beeinflussen. Die Höhe der Versicherungssumme bestimmt, wie viel im Falle einer Invalidität ausbezahlt werden kann. Das bedeutet: Je höher die Versicherungssumme ist, desto höher ist der monatliche Beitrag.

Die Prämie für die Unfallversicherung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Zum Beispiel von der gewählten Progression. Wenn Du eine Progression von 350 % wählst, wird sie günstiger sein als eine Progression von 500 %. Sie hängt auch von zusätzlichen Leistungskomponenten wie Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld ab. Auch Dein Beruf, oder besser gesagt Deine Risikogruppe ist ein wichtiger Faktor. In der Risikogruppe A eine Unfallversicherung günstiger als in der Risikogruppe B oder einem Spezialtarif.

Welche Kosten entstehen nach einem Unfall?

Wenn Du bei einem Unfall verletzt wirst, können eine Reihe von Kosten anfallen. Einige der wichtigsten sind mit einer Behinderung verbunden – und sie betreffen nicht nur Deine Gesundheit.

Erstens müssen möglicherweise Änderungen an Deinem Zuhause vorgenommen werden, um Deine neuen körperlichen Einschränkungen Rechnung zu tragen. Wenn Du beispielsweise nach einem Unfall auf einen Rollstuhl oder Krücken angewiesen bist, benötigst Du vielleicht einen Treppenlift oder eine Rollstuhlrampe, um Dich in Deinem Haus bewegen zu können. Oder wenn Du eine Hand nicht mehr gebrauchen kannst, benötigst Du vielleicht spezielle Geräte, damit Du weiterhin ohne große Schwierigkeiten kochen und Hausarbeiten erledigen kannst.

Nach einem Unfall musst Du mit Kosten für die Anschaffung neuer Gegenstände rechnen, etwa für einen Rollstuhl oder andere medizinische Geräte.

Bei einem Unfall können Dir Kosten für Bergungsdienste, Such- und Rettungsdienste, Abschleppdienste und den Transport von Dir oder Deinen Angehörigen in ein nahe gelegenes Krankenhaus entstehen. Je nach Vertrag übernimmt die Unfallversicherung auch die Kosten für die Unterbringung von Angehörigen oder bietet Beratung an.

Zusätzlich zu den Kosten für die medizinische Versorgung und die Physiotherapie musst Du auch den Einkommensverlust aufgrund der Invalidität berücksichtigen.

Was gilt als versicherter Unfall bei der Unfall­versicherung? Was nicht?

Die private Unfallversicherung deckt Unfälle ab, die sich im täglichen Leben ereignen. Sie deckt auch Verletzungen ab, die durch erhöhte Kraftanstrengung, Verrenkungen von Gelenken oder Bändern und Risse von Muskeln oder Sehnen verursacht werden. Bandscheibenschäden fallen dagegen nicht unter diese Regelung.

Die Unfallversicherung deckt auch tauchtypische Gesundheitsschäden (z. B. Caisson-Krankheit). Wenn Sie versehentlich flüssige oder feste Stoffe mit dem Mund aufnehmen, kann Ihnen die private Unfallversicherung ebenfalls helfen. Das Gleiche gilt, wenn Sie durch Verschlucken, Einatmen oder Aufnahme über die Haut einer Vergiftung ausgesetzt sind.

Die Unfallversicherung deckt jedoch nicht alle Unfälle ab: Einige Arten von Unfällen sind von der Deckung durch die Unfallversicherung ausgeschlossen. Wenn Du beispielsweise beim Führen eines Kraftfahrzeugs aufgrund von Bewusstseinsstörungen infolge von Alkoholkonsum (mit einem Blutalkoholgehalt von 1,1 Promille oder mehr) einen Unfall erleidest, ist dies von Deiner Unfallversicherung nicht gedeckt. Auch Unfälle aufgrund von Drogenkonsum oder Impfschäden durch staatlich verordnete Massenimpfungen sind nicht durch Deine Unfallversicherung gedeckt.

Sie deckt keine vorsätzlichen Verletzungen oder Unfälle, die sich bei der Teilnahme an Motorsportwettbewerben oder Trainingseinheiten ereignen.

Die Unfallversicherung deckt auch keine Verletzungen und Schäden infolge von Kriegs- oder Bürgerkriegsereignissen.

Sind Kinder oder Familien­mitglieder versichert?

Mit einer privaten Unfallversicherung kannst Du Dich und Deine Familienangehörigen vor unglücklichen Ereignissen schützen. Diese Versicherung wird für eine bestimmte Person abgeschlossen, ist also nicht übertragbar. Das heißt, jedes Familienmitglied kann separat versichert werden.

Viele Versicherer bieten Kinder-Unfallversicherungstarife an, mit denen Du Deine Kinder von der Geburt bis zum Alter von 16 oder 18 Jahren versichern kannst.

Wie kann ich bei der Unfall­versicherung sparen?

Geringfügige Verletzungen nicht mit versichern

In der Regel bieten Unfallversicherungen bereits ab einem Invaliditätsgrad von 1 % Versicherungsschutz – im unteren Invalidität-Bereich sind die Leistungen jedoch relativ gering.

Viele Versicherer ermöglichen Dir daher, erst ab einem Invaliditätsgrad von 10 % zu zahlen und bieten Dir dafür niedrigere Prämien. Das heißt, wenn Du auf die Absicherung eines niedrigeren Invaliditätsgrades verzichten kannst, kannst Du bei den Prämien Geld sparen.

Niedrige Versicherungssumme – Hohe Progression

Die Progression ist eine Besonderheit bei privaten Unfallversicherung: Sie ermöglicht es Dir, von einer progressiven Erhöhung Deiner einmaligen Invaliditätsleistung mit zunehmender Schwere Deiner Verletzungen zu profitieren.

Je schwerer Deine Verletzung ist, desto höher ist der Betrag, den Du als einmalige Invalidität-Entschädigung erhältst. So kannst Du Dich mit einer viel niedrigeren Versicherungssumme und damit niedrigeren Prämien gegen schwere gesundheitliche Einschränkungen absichern. Bei leichten Einschränkungen hingegen erhältst Du keinen Zuschlag und die Summe ist entsprechend niedrig. Da leichte Unfälle jedoch keine hohen Unfallkosten verursachen, kannst Du auch hier sparen.

Nur Freizeitunfälle versichern

Prüfe zunächst, ob Dein Arbeitgeber eine betriebliche Unfallversicherung für Arbeitsunfälle anbietet. Wenn ja, kannst Du Prämien sparen, indem Du Arbeitsunfälle aus Deiner privaten Unfallversicherung herausnehmen lassen und so Prämien sparen.

Karenzfrist vereinbaren

Die Karenzfrist ist eine vielversprechende Möglichkeit, bei der Unfallversicherung Geld zu sparen. Dein Gehalt läuft nach einem unfallbedingten Arbeitsausfall noch einige Wochen weiter, und Du bist erst danach auf das Unfalltagegeld angewiesen. Die Versicherungsprämie kann durch die Karenzfrist gesenkt werden.

Vertrags­laufzeiten

Wenn Du bei Deiner Unfallversicherung Geld sparen willst, ist es wichtig, die Vertragsbedingungen zu kennen. Je länger die Vertragslaufzeit ist, desto mehr Geld kannst Du bei den Kosten für die Unfallversicherung sparen. Das macht aber nur dann Sinn, wenn keine größeren Veränderungen bei Ihren aktuellen Bedürfnissen und Risiken absehbar sind. Viele Menschen lassen ihre 1- oder 3-jährigen Verträge einfach mit der gleichen Prämie weiterlaufen. Die Prämie bleibt dann gleich teuer wie vorher. Der Abschluss eines neuen, längeren Vertrages kann hier Geld sparen.

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Mit WechselGott zur optimalen Unfall­versicherung

Gerne stehen wir bei Wechselgott Dir mit Infos und individueller Beratung zur Seite und empfehlen Dir auf Dich zugeschnittene Versicherungspolicen im persönlichen Beratungsgespräch. Mit unserer App kannst Du bequem von Zuhause oder unterwegs auf Deine Finanzübersicht und aktuelle Verträge zugreifen.