Steigende Gaspreise 2023 – verdreifachen Stadtwerke & Co. den Preis für Gas?

Erfahre, wie Du steigenden Gaspreisen entgegenwirken kannst. Jetzt informieren!

Kaum ein Thema war 2022 so sehr in den deutschen Medien wie der Gaspreis. Wenn Du mit Gas heizt und kochst, hast Du sicherlich Angst vor explodierenden Kosten für Deine Energieversorgung. Doch wie stark wird der Gaspreis wirklich ansteigen? Werden sich die Kosten verdreifachen oder noch mehr steigen, wie von manchen Experten vermutet? Unser Artikel zeigt Dir, weshalb Gas gerade so teuer ist und in welcher Höhe die Gaspreise 2023 liegen könnten. Wir zeigen Dir außerdem, wann und wie ein Wechsel des Gasanbieters für Dich lohnt.

Gas – einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland

Gas ist als Energieträger nicht aus Deutschland fortzudenken. Auch wenn hierzulande viel für die Energiewende getan wird, auf Öl und Gas lässt sich noch nicht verzichten. Leider ist Energie in den letzten beiden Jahren sehr teuer geworden. Auch Du wirst aus den Medien über steigende Gaspreise im Jahr 2022 erfahren haben. Vielleicht hast Du bei der Abrechnung der Nebenkosten mit Deinem Vermieter schon eine Nachzahlung leisten müssen. In diese ist noch nicht der immense Preisanstieg für Gas des laufenden Jahres eingeflossen.

Tatsächlich sind höhere Kosten ein existenzielles Problem für viele Haushalte hierzulande. Die Kosten für Energie treibt die Inflation in die Höhe. Unternehmen zahlen teurer für Produktion und Transport, was auch die Preise in den Supermärkten steigen lässt. Eine ungünstige Entwicklung, die für weite Teile von Europa gilt. Auch Dein Haushalt sollte sich auf ein sehr hohes Preisniveau für Energie in den nächsten Monaten und Jahren einstellen.


Weshalb steigen die Gaspreise für Verbraucher aktuell so stark? Ukrainischer Krieg & Co.

Dass die Preise für Erdgas regelrecht explodiert sind, hat viele Gründe. Wenn Du Dich schon länger mit Energietarifen befasst und die politischen Entwicklungen verfolgst, weißt Du, dass schon im Herbst 2021 über hohe Preise diskutiert wurde. Die Situation hat sich aus zwei Gründen verschärft, die wir kurz aufzeigen möchten:

2020 - 2021: Wirtschaft - Schwache Konjunktur & Corona-Folgen

Mit Sicherheit kennst Du noch die verheerenden Folgen, die durch die Corona-Pandemie in Deutschland und weltweit entstanden. Viele Menschen mussten in Kurzarbeit gehen, Unternehmen konnten nicht mehr wie gewohnt produzieren und verkaufen. Das Wirtschaftswachstum hierzulande und in ganz Europa wurde ausgebremst. Noch immer leidet unser Land und eine Vielzahl von Firmen unter den Folgen der Pandemie. Diese ist noch nicht ganz ausgestanden, für den Winter 2022/23 lässt sich nur das Beste hoffen.

Nachdem die Pandemie größtenteils ausgestanden war, stieg die Nachfrage an Rohstoffen und Energie wieder an. Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage verteuert sich jedes Handelsgut, für das es wieder ein größeres Interesse gibt. Dies galt für die Kosten aller Energieträger, so dass die Preislage bereits im Herbst 2021 angespannt war. Dies hat sich durch die politischen Entwicklungen im Jahr 2022 verschlimmert.

2022: Ukrainischer Krieg

Mit dem Angriff von Russland auf die Ukraine durch Putins Armee findet ein verheerender Krieg an der Grenze unseres Kontinents statt. Jede kriegerische Situation ist eine Belastung für die weltweite Wirtschaft, weshalb die kurzfristigen, konjunkturellen Linderungen nach Corona im Keim erstickt wurden. Als politische Maßnahmen haben sich die westlichen Nationen dazu entschlossen, größtenteils auf Gas der russischen Versorger zu verzichten. Gerade Deutschland hatte sich durch seine Beziehungen zu dieser Großmacht über die letzten Jahrzehnte sehr von dieser Gasversorgung abhängig gemacht und leidet nun besonders hierunter.

Zudem ist über die letzten Monate die Versorger von russischer Seite aus gedrosselt worden. Mit Sicherheit hast Du die Diskussionen über die Pipeline Nord Stream mit einer beschränkten Zuleitung von Gas oder Schäden an Leitungen in der Ostsee mitbekommen, die vielleicht manipuliert wurden. All dies sorgt für eine extrem angespannte Lage in der deutschen Energieversorgung. Und auch Dein Haushalt muss damit rechnen, dass Gas für lange Zeit nicht mehr das alte Preisniveau erreicht.

Höhere Kosten: Verdreifachen sich die Preise für Verbraucher wirklich?

Aktuell lässt sich nur eine schwierige Prognose für das Jahr 2023 vornehmen. Niemand weiß, wie sich die Wirtschaft in Deutschland weiterentwickelt und wann sich der kriegerische Konflikt zwischen Russland und der Ukraine friedlich lösen lässt. Ein Blick auf einige Fakten soll verdeutlichen, womit Du rundum die Gaspreise 2023 rechnen solltest:

  • Zwischen dem Beginn des Jahres 2021 und dem Herbst des Jahres 2022 haben sich die Handelspreise für Gas an den Energiebörsen ungefähr verachtfacht.

  • Verantwortlich dafür ist unter anderem der seit monaten anhaltende ukrainisch - russische Krieg, der starken Einfluss auf die Energiekrise in Europa nimmt und die Gaspreise sowie die Strompreise in die Höhe steigen lässt.

  • Dieser Preisanstieg wird nicht komplett an die Haushalte der Verbraucher weitergegeben, allerdings müssen Gasversorger weiterhin wirtschaftlich und sicher arbeiten trotz der Entwicklungen rund um die Energiekrise.

  • Die Preise in laufenden Verträgen der Verbraucher gelten weiterhin, trotzdem wird eine vereinbarte Preisbindung in ein bis zwei Jahren auslaufen und somit der Gaspreis für die Haushalte teurer werden.

  • Je länger ein hohes Preisniveau für ein Handelsgut gegeben bleibt (z.B. durch Kriege oder andere schwierige politsiche Lagen), desto eher wird dies dauerhaft bei Unternehmen und dem Endverbraucher ankommen.

Wir von WechselGott möchten keine Panik schüren und Dir Angst machen, dass Du Deine Gasrechnung im nächsten Jahr nicht mehr bezahlen kannst. Es ist dennoch realistisch anzunehmen, dass Deine Gasrechnung im kommenden Jahr wenigstens doppelt so teuer wird wie bislang. Ein höherer Anstieg, beispielsweise eine Verdreifachung, ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Doch die Politik ist bemüht, verheerende Folgen für Millionen Haushalte in Deutschland mit einem niedrigen oder mittleren Einkommen zu verhindern.

Was tut die Politik für stabile Gaspreise?

Neben privaten Haushalten sind die hohen Energiepreise auch für die deutsche Wirtschaft eine immense Belastung. Deshalb versucht die Politik seit Monaten, Lösungen für eine gesicherte Versorgung mit Erdgas zu angemessenen Preisen zu finden. Zunächst ist dies über die Einführung einer Gasumlage erfolgt, die politisch jedoch zweifelhaft war und nicht den gewünschten Effekt bracht. Im Rahmen des dritten Entlastungspaketes wird über einen Preisnachlass für ein Grundkontingent an Energie diskutiert. Hiermit ist gemeint, dass Du eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden (kWh) zu einem reduzierten Preis beziehen kannst. Erst bei einem Verbrauch über diese Grundversorgung hinaus musst Du den vollen, teuren Preis zahlen. Allerdings setzt dieses Konzept eher als Strompreisbremse an.

Noch im Juli hatte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, vor einer Verdreifachung der Abschläge im Jahr 2023 gewarnt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte der Preis ein Plateau erreicht, dieses könnte sich im Winter 2022/23 jedoch wieder ändern. Bundeskanzler Scholz oder Robert Habeck als Minister für Wirtschaft und Klimaschutz versuchen, den Preisanstieg mit dem Vorsatz der nachhaltigen Energiewende zusammenzuführen. Ein Ziel, das politisch für harte Diskussionen und Kompromisse sorgt.

Das wichtigste Ziel bleibt überall: Die Gaspreise nicht so stark steigen zu lassen, wie von vielen Verbrauchern gefürchtet. Grundsätzlich werden die Politiker Preiserhöhungen in der aktuellen Krise nicht verhindern können. Ein gemäßigter Anstieg, der die Haushalte in Deutschland nicht über Gebühr belastet, ist für das anstehende Jahr 2023 ein großes, politisches Ziel. Mit der Reduktion der Mehrwertsteuer von 19,0 % auf 7,0 % ab dem 1. Oktober 2022 ist hierzu bereits ein erster Beitrag geleistet worden. Klar ist auch: Für den Frieden in Deutschland und ganz Europa muss eine sozialverträgliche Lösung gefunden werden. Es gibt kaum vorstellbar, was passiert, wenn Millionen Haushalte von der Strom- oder Gasversorgung abgeschnitten wären.


Gaspreise 2023 – welcher Preisanstieg ist realistisch?

Aktuell lässt sich nicht exakt sagen, mit welcher Zusatzbelastung Gaskunden rechnen müssen. Ein wichtiger Faktor wird sein, wie groß die staatliche Hilfe und aktive Entlastungen für Deinen Haushalt oder Dein Unternehmen ausfallen. Gleiches gilt für die politischen Entwicklungen in der Ukraine. Da die ursprünglich eingeführte Umlage schon wieder gestrichen wurde und Dein personalisierter Verbrauch bis zu einer Grundversorgung vergünstigt werden könnte, hast Du den tatsächlichen Anstieg selbst in der Hand. Sich bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch zu befassen und nach Möglichkeiten zum Sparen zu suchen, kann Dir also aktiv weiterhelfen.

Richtig auf die Energiekrise reagieren

Für viele Menschen ist der Preisanstieg von Gas nicht das eigentliche Problem. Sie fühlen sich der gesamten Entwicklung hilflos ausgesetzt und sehen keine Möglichkeit, selbst etwas in diesem Konflikt zu tun. Dabei hast Du die Möglichkeit, aktiv auf Deine Energiekosten Einfluss zu nehmen und den drohenden Preisanstieg ein wenig zu kontern. Halte Ausschau nach den richtigen Tarifen für Deine zukünftige Energieversorgung und setze Dich mit Deinem eigenen Verbrauchsverhalten auseinander. Ein neuer Blickwinkel auf das Thema Energie und ein wirklich nachhaltiger Umgang mit diesen Ressourcen helfen Dir, die Energiekrise persönlich zu überwinden und weiterhin in die deutsche Energiewende zu vertrauen.

Wenn Deine Kosten in einem überraschend hohen Maße gestiegen sind, suche aktiv nach Hilfe. So ist politisch im Rahmen des dritten Entlastungspakets in der Diskussion, dass Dich Dein Arbeitgeber bis zu 3.000 Euro steuerfrei unterstützen kann. Wenn Du und Deine Arbeitskraft geschätzt werden, wird sich Dein Chef vielleicht an der Abfederung Deiner Energiekosten beteiligen. Wichtig ist die Erkenntnis: Auch wenn der Wettbewerb auf dem Gasmarkt aktuell etwas eingeschränkt ist, gibt es weiterhin gute und schlechte Tarife. Solltest Du seit Jahren Gas alleine über Deine Stadtwerke beziehen, ist vielleicht jetzt der ideale Zeitpunkt für einen Gasanbieterwechsel gekommen.

Strompreis im gleichen Maße betroffen

Langfristig musst Du Dich auch mit dem Thema Strompreis befassen. Viele Verbraucher in Deutschland wissen nicht, dass noch immer eine Preiskopplung zwischen diesen beiden Energieträgern besteht. Der Grund hierfür: Für die Stromgewinnung nutzen Versorger verschiedene Technologien, beispielsweise auch die Umwandlung in Gaskraftwerken. Diese macht zwar gerade ein knappes Sechstel im deutschen Strom-Mix aus, der Strompreis orientiert sich trotzdem immer noch durch die sogenannte Merit Order am aktuell gehandelten Gaspreis. Dies sorgt für zusätzliche Probleme, da Du noch einen weiteren Energieträger teuer bezahlen musst.

Ähnlich wie oben angesprochen, kannst Du auch hier Dein Verhalten als Verbraucher hinterfragen. Vielleicht findest Du Möglichkeiten, auch beim Strom zu sparen und etwas bewusster mit diesem Energieträger umzugehen. Noch wichtiger ist, Dich mit Deinen bestehenden Verträgen zu befassen und über Kündigungen der bestehenden Strom- und Gasverträge nachzudenken. WechselGott hilft Dir hierbei mit einem cleveren Vertragsservice und einem unabhängigen Vergleich, um aktuell günstige Tarife des Energiemarktes zu finden.

Ist Heizen mit Holz eine Alternative?

Um die Kosten für Heizenergie zu senken, denken immer mehr Haushalt an Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Vielleicht möchtest auch Du Dich dauerhaft von Heizöl und Erdgas befreien. Holz ist als natürlicher und nachwachsender Brennstoff eine gefragte Wahl. Natürlich geht auch an diesem der aktuelle Preisanstieg nicht vorbei. Schließlich suchen viele Menschen und Unternehmen nach Alternativen und landen bei diesem Energieträger, so dass die Nachfrage steigt.

Bedenke auch, dass sich bei der Verbrennung von Holz Kohlendioxid und Feinstaub freisetzen. Wichtig ist deshalb, auf eine moderne und nachhaltige Heiztechnik zu achten, damit die Verbrennung von Holz wirklich nachhaltig bleibt. Im Falle einer Pelletheizung gilt dies für moderne Modelle, bei älteren ist über eine Nachrüstung nachzudenken. Nutzt Du einen Kamin mit Holzscheiten, ist dieser regelmäßig zu reinigen und vom Fachmann auf eine geringe Feinstaubbelastung hin zu überprüfen.


Was tun gegen steigende Gaspreise?

Du hast Angst, dass Deine Gaskosten um zahlreiche Cent pro Kilowattstunden steigen und Du Hunderte oder Tausende Euro im Jahr 2023 nachzahlen musst? So einfach ist es mit den Preisanstiegen in der Gaskrise auch nicht. Hier einige Informationen, die Du nicht übersehen solltest:

Trotz Energiekrise Preisgarantie auch für Gaspreise vorerst gültig

Du hast einen Strom- oder Gasvertrag mit einer sogenannten Preisgarantie abgeschlossen? Dann wird Dein Versorger nicht einfach einen riesigen Preissprung an Dich weitergeben können. Ein Tarif dieser Art ist bewusst dazu gedacht, dem Verbraucher eine Sicherheit zu geben. Vielleicht hast Du zum Ende des Jahres 2021 einen solchen Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen. Dann musst Du für das auslaufende Jahr und das Jahr 2023 nicht gleich mit horrend hohen Preissteigerungen und Abschlagszahlungen rechnen.

Formale Erhöhung der Gaspreise überprüfen

Spricht Dein Versorger eine Preiserhöhung aus, ist diese formal und rechtlich genau zu prüfen. So hat ein Widerspruch gegen diese Erhöhung beste Aussichten, wenn Du einen Vertrag mit Preisbindung unterschrieben hast. Bist Du in der Grundversorgung durch die regionalen Stadtwerke, ist die Erhöhung mit einer Frist von sechs Wochen schriftlich anzukündigen. Auch bei regulären Tarifen bedarf es einer Ankündigung mit einem Vorlauf von vier Wochen. Wir raten Dir, genau auf das Datum eines eventuell eingehenden Schreibens Deines Gasversorgers zu schauen.

Als Verbraucher in Zeiten der Energiekrise über den Wechsel des Gasanbieters nachdenken

Letztlich solltest Du immer wissen, dass eine Preiserhöhung in einem Vertrag ein Sonderkündigungsrecht auslöst. Du hast also die Möglichkeit, Dich je nach Vertrag binnen zwei oder vier Wochen von Deinem bisherigen Versorger zu verabschieden. Der Wechsel zu einem anderen Gasanbieter hilft Dir, den angekündigten Preisanstieg zu umgehen. Keine Sorge: Deine Gasversorgung ist immer gesichert! Sollte aus irgendwelchen Gründen der Wechsel scheitern oder ein Gaskonzern pleitegehen, springt immer noch die Grundversorgung ein. Du musst also niemals fürchten, komplett ohne Heizenergie im Winter dazustehen.

Wir von WechselGott können Dir eine Überprüfung der Preisentwicklung nur ans Herz legen. Auch wenn alle Gasversorger ihre Preise aufgrund der genannten Entwicklungen erhöhen, gibt es weiterhin bessere und schlechtere Tarife für Dich. Nimmst Du Dieses Thema ernst und stellst Du Dich der Herausforderung, die Energiekrise zu meistern, wirst Du mit Sicherheit einen guten und geeigneten Tarif finden. Kostensenkungen sind in der aktuellen Phase tatsächlich schwierig. Aber es lohnt auch finanziell, den drohenden Preisanstieg so gut es geht abzumildern.

Mit einem Vergleich der Gaspreise 2023 sparen

Ein Vergleich der verschiedenen Gasversorger in Deutschland durchzuführen, ist zu jeder Zeit eine sinnvolle Entscheidung. Leider kann niemand von uns in die Zukunft blicken. Wenn Du einen Vergleich im Internet durchführst, solltest Du Dir deshalb im Vorfeld einige Fragen stellen:

  1. Gehst Du davon aus, dass sich die Preise bald wieder beruhigen oder noch länger mit einem Preisanstieg durch die Gaskrise zu rechnen ist? Wenn Du für die Zukunft in 2023 noch höhere Energiepreise erwartest, wäre eine längerfristige Bindung an einen Gasversorger sinnvoll. Ansonsten schließe einen Kurzvertrag ab, damit Du schneller wieder kündigen und von einem günstigeren Gastarif profitieren kannst.
  2. Bei über 1.000 Gasanbietern in Deutschland ergibt sich ein großes Spektrum an Tarifen und Zusatzleistungen. Nicht alle Versorger sind in jeder deutschen Region tätig, so dass Du die Angebote zunächst filtern musst. Prüfe genau, welche Extras wie günstigere Kontingente oder einen Willkommensbonus Dir die einzelnen Unternehmen in ihren Verträgen anbieten. So kannst Du vielleicht jenseits der reinen Energieversorger noch ein finanzielles Schnäppchen machen und so der Entwicklung aus 2022 etwas entgegenwirken.
  3. Ob richtiges Lüften, kluges Heizen oder eine neue Dämmung für Deine Fenster – es gibt viele Stellschrauben, mit denen Du und Dein Haushalt im Alltag Einfluss auf Deinen Energieverbrauch nimmst. Es geht nicht alleine um steigende Preise für Energie – wenn Du bewusster mit den wichtigsten Energieträgern im Alltag umgehst, ergibt sich ein unerwartetes Potenzial zum Sparen. Ändere Deine Lebensweise zum Guten und spüre dies monatlich in Deinem Geldbeutel.

Mit WechselGott nicht nur Deine Gaspreise 2023 reduzieren

Du befasst Dich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Thema Energiekosten? Dann sind unsere Experten von WechselGott die idealen Ansprechpartner. Wir helfen Dir bei der Optimierung Deiner Strom- und Gasverträge, damit Du kein unnötig teures Geld für Deinen Lifestyle zahlst. Herzstück ist hierbei unsere WechselGott-App, mit der Du all Deine Verträge jederzeit im Blick hast.

Neben Deiner Versorgung mit Energie helfen wir Dir übrigens auch, all Deine Versicherungen zu überblicken und den bestmöglichen Schutz zu genießen. Gerne analysieren wir Deine bestehenden Verträge und zeigen auf, wo eventuelle Schwachstelle bestehen. Mit unserer Hilfe verpasst Du außerdem keinen Zeitpunkt, wann Du kündigen und wechseln könntest. Ideal also, um etwas gelassener auf die Gaspreise 2023 zu schauen und den drohenden Anstieg der Preise deutlich angenehmer zu gestalten. Zögere nicht und lade Dir noch heute die App von WechselGott herunter – natürlich kostenlos!

Nie wieder an lästige Fristen denken oder diese gar verpassen, kein Papierkrieg mehr und vor allem: nie wieder mehr als nötig bezahlen! Wer nun trotzdem noch sparen will, optimiert seinen Stromvertrag vollautomatisiert mit der WechselGott-App.