Kfz-Versicherung von der Steuer absetzen – so klappt's mit der Steuererklärung

So machst Du Deine Kfz-Versicherung beruflich und privat steuerlich geltend. Jetzt Autoversicherung erfolgreich in der Steuererklärung absetzen! Oder Optimiere direkt Deine bestehende Autoversicherung und spare 10%. Zusätzlich erhältst Du Amazon Gutscheine im Wert von bis zu 150 Euro.

Millionen Menschen in Deutschland können nicht auf ein Auto verzichten. Dieses bringt im Fahralltag diverse Kosten mit sich, beispielsweise Beiträge für die Autoversicherung. Wenn Du das nächste Mal Deine Steuererklärung ausfüllst, fragst Du Dich sicher, ob Du die Kfz-Versicherung steuermindernd angeben kannst. Unser Artikel zeigt Dir, was möglich ist und welche Unterschiede zwischen der privaten und beruflichen Nutzung Deines Autos gelten.

Die Kfz-Versicherung in Deutschland – unerlässlich wichtig

Ein eigenes Fahrzeug ist für zahllose Angestellte, Selbstständige und Unternehmer essenziell wichtig. Auch Du wirst Dir viele Fahrten mit einem eigenen Auto erleichtern wollen. Für Dein Fahrzeug hast Du zahlreiche Kosten einzuplanen, von der Kfz-Steuer über das regelmäßige Tanken bis zur Autoversicherung. Hierbei musst Du eine Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtend abschließen. Ansonsten darfst Du Dein Fahrzeug nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegen.

Wir von WechselGott helfen Dir im ersten Schritt beim Finden einer Kfz-Versicherung, die zu Dir passt. Bist Du bestens versichert, geht es an den nächsten Schritt: Wie und in welchem Umfang kannst Du die Beiträge Deiner Versicherung steuerlich mindernd nutzen? Wird die Versicherung richtig abgesetzt, sinkt Deine Steuerlast und Du genießt größere finanzielle Freiheiten. Allerdings ist einiges zu beachten, damit das Absetzen der Autoversicherung von der Steuer klappt.


Kann ich grundsätzlich meine Kfz-Versicherung von der Steuer absetzen?

Ja, grundsätzlich kannst Du die Versicherung bei der Steuererklärung angeben und absetzen. Hierbei gibt es große Unterschiede, abhängig von Deinem beruflichen Status. Wenn Du den Steuervorteil als Arbeitnehmer nutzen willst, ist dies alleine für die Kfz-Haftpflichtversicherung möglich. Als Selbstständiger oder Unternehmer wirst Du weitere Kosten absetzen können, also auch die Kaskoversicherung, einen Schutzbrief, Reparaturen und vieles mehr.

Nur weil eine Absetzbarkeit gegeben ist, muss es nicht zu einem finanziellen Vorteil kommen. Dies betrifft alle Steuerpflichtigen, die beim sogenannten Vorsorgeaufwand bereits die gesetzliche Obergrenze von 1.900 Euro erreicht haben. Dies ist bei einem etwas höheren Einkommen mit Deinen Beiträgen für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung üblich. Hier erhältst Du keinen finanziellen Vorteil durch das Absetzen der Kfz-Versicherung<, da die Höchstgrenze bereits erreicht wurde. Für Firmen ist dies anders, wenn sie den Versicherungsschutz als Betriebsausgaben angeben.

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Absetzen der Kfz-Versicherung bei der Steuererklärung

Im Folgenden erklären wir Dir noch genauer, wann die Beiträge vom Finanzamt berücksichtigt werden und was genau steuerlich absetzbar ist. Vorher jedoch zwei grundsätzliche Voraussetzungen, die Du erfüllen musst, um diese und weitere Versicherungen abzusetzen:

  1. Du musst beim Finanzamt einen Beitragsnachweis vorlegen. Dieser wird Dir im Regelfall von Deiner Versicherung einmal pro Jahr automatisch zugestellt. Oft steht bei diesem Dokument, dass es „für das Finanzamt“ gedacht ist.
  2. Du musst einen Zahlungsnachweis einreichen. Es geht nicht alleine darum, dass Dir ein Betrag pro Jahr in Rechnung gestellt wurde. Das Finanzamt sollte auch über einen Kontoauszug oder ähnliches erkennen können, dass Du diesen gezahlt hast.
  3. Du solltest für das Kfz als Halter eingetragen sein. Genauso solltest Du der Versicherungsnehmer der Kfz-Versicherung sein.

Um die Verwaltung von Finanzämtern zu entlasten, reichst Du Deine Steuererklärung papierlos ein. Warte deshalb ruhig ab, ob das Finanzamt diese Dokumente zum Nachweis einfordert. Wenn Du zum ersten Mal Dein Kfz mit den gezahlten Beiträgen steuerlich geltend machen willst, solltest Du diese Schriftstücke proaktiv einreichen.

Private oder berufliche Nutzung des Autos entscheiden über Absetzbarkeit

Wie bereits erwähnt, ist das Absetzen für Selbstständige und Unternehmen besonders interessant. Wenn das Automobil ausschließlich für berufliche Fahrten genutzt wird, sind die Kosten der Haftpflicht und Kasko in vollem Umgang als Betriebsausgaben steuermindernd anzugeben. Dies erfolgt durch Absetzen Deiner Werbungskosten, die Du neben diversen weiteren Kosten Deines Betriebs eintragen kannst.

Beachte, dass im Unterschied zu den Vorsorgeaufwendungen die Werbungskosten nicht gedeckelt sind. Neben Beiträgen für andere Vorsorgeprodukte und Aufwendungen wirst Du hier Deinen Schutz in vollem Umfang geltend machen können. Natürlich kann es andere Einschränkungen abhängig von Deiner individuellen steuerlichen Situation geben.

Anders ist es für Dein privates Kfz. In diesem Fall können Privatpersonen nur die Kfz-Haftpflichtversicherung absetzen. Diese musst Du in die Anlage Vorsorgeaufwand eintragen, sofern sich dies neben anderen gezahlten Beiträgen noch lohnt. Die Rechnung Deiner Autoversicherung schlüsselt Deinen gezahlten Beitrag genau auf. So siehst Du, was für die Kfz-Haftpflicht und was für eventuelle Kaskoleistungen gezahlt wurde.

Was gilt bei einer gemischten Nutzung bei der Kfz-Haftpflicht?

Vor allem Selbstständige und Freiberufler kennen es: Das Auto wird gleichermaßen privat und beruflich genutzt. Hier erlaubt Dir das Finanzamt, dass Du die Beiträge anteilig bei der Steuererklärung absetzen kannst. Für den privaten Anteil ist ein Absetzen als Sonderausgaben möglich, während der berufliche Anteil weiterhin als Werbungskosten gilt. Wird der private Anteil angegeben, wird auch von gemischten Sonderausgaben gesprochen.

Doch woher weißt Du oder das Finanzamt, zu welchem Anteil das Automobil wie genutzt wurde? Hier kommt etwas Arbeit auf Dich zu. Führe ein Fahrtenbuch, in dem alle Fahrten innerhalb eines Steuerjahres auf den Kilometer genau aufgeführt sind. Das Fahrtenbuch ist das wichtigste Dokument, um die privaten und betrieblichen Anteile nachzuweisen. Ein Aufwand, der sich lohnt, wenn Deine Beiträge maximal möglich bei der Steuer abgesetzt werden.

Weshalb können Privatpersonen nur die Kfz-Haftpflichtversicherung bei der Steuer angeben?

Wenn ein Auto zum Betriebsvermögen und dem Fuhrpark einer Firma zählt, erfüllt dieses einen beruflichen Zweck. Es hat dauerhaft zu funktionieren, damit das Unternehmen sein Geschäft betreiben kann. Deshalb werden nahezu alle Belange rund um ein Fahrzeug als Betriebsausgaben behandelt, beispielsweise auch der Autokauf oder die Ratenzahlung eines Autokredits.

Bei einer Privatperson wird akzeptiert, dass das Auto für Fahrten zum und vom Arbeitsplatz benötigt wird. Da in Deutschland eine Versicherungspflicht bei der Kfz-Haftpflichtversicherung gilt, kommst Du nicht um einen Abschluss herum. Der Gesetzgeber akzeptiert dies und lässt deshalb zu, diesen Teil der Kfz-Versicherung steuerlich abzusetzen. Alle weiteren Leistungen, z. B. die Teil- oder Vollkasko, dienen Deinem persönlichen Schutz und sind nicht gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb wirst Du sie nicht wie bei der Kfz-Haftpflicht bei der Steuererklärung angeben können.

Dein privater Vorteil: Entfernungspauschale statt Steuerminderung

Du siehst als Angestellter keine Möglichkeit, die Kosten Deiner Kfz-Haftpflicht bei der Steuererklärung anzugeben? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich. Oft wirst Du von der Anrechnung der Entfernungspauschale profitieren. Diese schafft eine zusätzliche Entlastung für alle Angestellten, die größere Wege zwischen Wohnsitz und Arbeitsplatz zurücklegen müssen.

Für Strecken bis zu 20 Kilometer kannst Du als Steuerzahler 30 Cent pro Kilometer absetzen. Für jeden weiteren Kilometer gilt seit dem Jahr 2022 eine Pauschale von 38 Cent. Formal gilt die Entfernungspauschale zu den beschränkt absetzbaren Werbungskosten. Berücksichtigt wird bei dieser Pauschale nur die einfache Wegstrecke, aber natürlich für jeden Arbeitstag des Jahres. Wenn eine jährliche Fahrtleistung von einigen Tausend Kilometern zwischen Zuhause und Arbeitsplatz vorliegt, kommt ein attraktiver Steuervorteil zusammen.

Sonderfall: der Schutzbrief und Deine Steuererklärung

Der Versicherungsschutz mit Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko ist nur eine Möglichkeit, wie Du Dich als Autofahrer vor Kosten schützen kannst. Viele schließen einen zusätzlichen Schutzbrief ab, der beispielsweise diese Leistungen beinhaltet:

  • Kostenübernahme für einen Abschleppdienst
  • Transport- und Bergungskosten
  • Unterbringung in einem Hotel
  • Bereitstellen eines Ersatzfahrzeugs

Damit Du die Kosten für den Schutzbrief bei der Steuer absetzen kannst, gelten ähnliche Rahmenbedingungen wie bei der Autoversicherung. So wirst Du den Schutzbrief bei rein beruflicher Nutzung absetzen können, nicht jedoch für Dein Privatfahrzeug. Schließlich ist er anders als die Haftpflichtversicherung für Dein Fahrzeug nicht verpflichtend. Ein Abschluss kann für Arbeitnehmer und Selbstständige dennoch lohnen, um in einer Unfall- und Schadenssituation besser versorgt zu sein.

Wo gibst Du die Kfz-Haftpflicht in der Steuererklärung an?

Damit es mit der Steuerminderung für Deine Kfz-Versicherung klappt, musst Du sie im richtigen Feld bei der Steuererklärung eintragen. Im Falle von Selbstständigen und Unternehmen ist die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) der richtige Ort. Hier findest Du die Zeile 59 –Betriebsausgaben – Kraftfahrzeugkosten und andere Fahrtkosten. In dieser finden natürlich nicht nur Deine Versicherungsbeiträge, sondern auch andere Ausgaben rund um Dein betriebliches Fahrzeug ihren Platz.

Wenn sich Dein Auto in Deinem Privatbesitz befindet, aber beruflich genutzt wird, ist ein Absetzen über die sogenannte Nutzungseinlage als Betriebskosten möglich. In diesem Sonderfall empfehlen wir, eine professionelle Steuerberatung für das richtige Absetzen in Anspruch zu nehmen.

Für Privatpersonen ist es einfacher. Diese rufen bei der Steuererklärung die „Anlage Vorsorgeaufwand“ auf. In der Zeile 50 ist Platz für Versicherungsbeiträge, die einzeln aufzuführen und durch Belege nachzuweisen sind. Bedenke immer: Im Regelfall ist der Höchstbetrag schon durch andere Versicherungen ausgeschöpft, so dass Du die Autoversicherung nicht mehr bei der Steuererklärung geltend machen kannst.

Lohnt es, die Autoversicherung bei der Steuer anzugeben?

Du fragst Dich nach allen Informationen und Überlegungen, ob Du Deine Kfz-Versicherung bei der Steuer angeben sollst oder nicht? Es entscheidet zwar immer der Einzelfall, hier jedoch ein grober Leitfaden:

Du nutzt Dein Auto ausschließlich privat? Dann prüfe, ob Du Deine Obergrenze für den Vorsorgeaufwand von 1.900 Euro jährlich (bzw. 2.800 Euro bei Verheirateten) durch andere Beiträge bereits ausfüllst. In diesem Fall wirst Du keinen Vorteil durch die Angabe der Versicherungsbeträge zur Autoversicherung haben. Hier kann alleine die Entfernungspauschale Deine Steuerlast etwas mindern.
Du nutzt Dein Auto beruflich und privat? Dann wirst Du zumindest anteilig steuerlich profitieren können. Führe ein Fahrtenbuch und profitiere steuerlich von diesem Anteil. Wenn Du Dein Auto nur sehr selten beruflich nutzt, kann der Aufwand mit dem Fahrtenbuch über den finanziellen Nutzen bei der Steuererklärung hinausgehen.

Dein Auto gehört zum Betriebsvermögen und wird alleine für berufliche Fahrten genutzt? Dann bist Du steuerlich auf der besten Seite. Du kannst alle Kosten von der Haftpflicht über die Kasko und den Schutzbrief bis zu Reparaturen oder Deinen Autokredit steuerlich nutzen. Da dies für viele weitere Versicherungen und Ausgaben gilt, wirst Du Dir hier sicher von einem Steuerberater helfen lassen wollen.
TIPP: Wenn Du unsicher bist, kannst Du die Anrechnung der Beiträge bei der Steuererklärung einfach versuchen. Trage sie als Sonderausgaben bzw. Werbungskosten in das Steuerformular ein und liefere Deinem Finanzamt die zugehörigen Belege. Bei Deinem Steuerbescheid wirst Du sehen, welche Versicherungskosten anerkannt wurden. In den Kommentaren zum Steuerbescheid wird Dich der Sachbearbeiter hierauf hinweisen. Falls es nicht zu einer Anrechnung kommt, kannst Du Dir ab dem nächsten Jahr die Eintragung und alle weiteren Mühen sparen.

Was gilt für die Kfz-Steuer?

Bislang haben wir noch nicht über die Kfz-Steuer gesprochen. Diese wird mittlerweile jährlich von den Zollbehörden abgebucht und richtet sich nach der Umweltfreundlichkeit Deines Fahrzeugs. Früher war primär der Hubraum die Messgröße, wie viel Steuern Du für Dein Kfz jährlich zahlen musst. Wie Du bereits ahnen kannst, gilt der gleiche Unterschied zwischen der privaten und beruflichen Nutzung.

Die Kfz-Steuer als Ausgabe ist steuerlich nur für berufliche und selbstständige Versicherungsnehmer interessant. Als Privatpersonen wirst Du die Steuer nicht absetzen können. Indirekt kannst Du Dir den steuerlichen Vorteil wie beschrieben durch die Entfernungspauschale zurückholen.

Kann ich die Kfz-Versicherung nachträglich steuerlich geltend machen?

Wenn Du diesen Artikel liest, ärgerst Du Dich vielleicht. Du hast erkannt, dass eine steuerliche Minderung möglich ist. Aber Deine Steuererklärung ist bereits eingereicht und wird aktuell durch das Finanzamt bearbeitet. Keine Sorge! Du kannst die Beiträge auch nachträglich steuerlich geltend machen.

Warte hierfür ab, bis Dir Dein Finanzamt den aktuellen Steuerbescheid übermittelt. In diesem Dokument siehst Du, dass Du eine einmonatige Widerspruchsfrist nutzen kannst. Reiche einfach schriftlich formal Widerspruch gegen den Bescheid ein. Lege hier direkt die Nachweise über Deine Versicherungsbeiträge bei. Dein Finanzamt wird dies berücksichtigen und den Bescheid neu erstellen. Bei WechselGott findest Du ähnlich wie für die Kündigung und andere Formalitäten die passenden Tipps und Formulare für den Widerspruch.

Nicht nur Deine Kfz-Versicherung absetzen

Neben der Autoversicherung kannst Du viele Versicherungen als sonstige Vorsorgeaufwendungen oder Betriebsausgaben absetzen. Die Obergrenze für Vorsorgeaufwendungen ist bei Privatpersonen zwar eine klare Grenze, in welchem Umfang dies gelingt. Nutzen solltest Du diesen Steuervorteil jedoch auf jeden Fall. Dies gilt umso mehr für Unternehmen, die auch Verträge in Bereichen wie Rechtsschutz, Altersvorsorge oder Haftpflicht steuerlich mindernd nutzen können.

Ähnlich wie bei vielen Finanzprodukten gibt es ein wichtiges Indiz, ob sich das Finanzamt für eine Versicherung interessiert. Wenn Du im ersten Halbjahr eines Kalenderjahres Post von Deiner Versicherung mit einer Übersicht über die geleisteten Beiträge erhältst, dient das Dokument als Nachweis für die Steuererklärung. Oft steht sogar auf diesem Schreiben, dass Du dieses bei Deinem Finanzamt einreichen sollst. Ob es hierdurch zu einer Steuerminderung kommt oder nicht, entscheidet der Einzelfall.

Die ideale Kfz-Versicherung finden und Beiträge von der Steuer absetzen

Zum Abschluss ein wichtiger Tipp für Dich: Auch wenn viele Versicherungen wie die Kranken- oder Haftpflichtversicherung absetzbar sind sollte dies nicht der wichtigste Grund für einen Abschluss sein. Das Leben steckt voller Risiken, derentwegen sich ein guter Versicherungsschutz und eine starke Vorsorge lohnt. Denke deshalb zuerst an die Leistungen, die Dir eine Versicherung in jeder Lebensphase bieten kann.

Im zweiten Schritt solltest Du an die Optimierung der Beiträge gehen. Du wirst keine unnötig hohen Beitragszahlungen will, nur damit Du einen möglichst hohen Betrag bei der Steuer nutzen kannst. Wir von WechselGott stehen Dir bei der Optimierung Deiner Verträge zur Seite. Wir prüfen Deine bestehenden Verträge oder helfen Dir beim Neuabschluss, damit Du bestens abgesichert bist. Und dieses optimierte Portfolio kannst Du im letzten Schritt genauer prüfen, wenn es ums Thema Versteuerung geht.

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