Strompreise 2023 – so zahlst Du trotz drastischer Strompreisentwicklung in 2022 kein teures Geld für Strom

Finde heraus, wie Du trotz drastischer Prognosen nicht mehr für Deinen Strom als nötig bezahlen musst.

Für alle Verbraucher und Firmen in Deutschland hat das Thema Strompreise in den Jahren 2021 und 2022 an Bedeutung gewonnen. Auch Du fragst Dich sicher, wie viel Du im kommenden Jahr für eine Kilowattstunde zahlen musst und wie sehr dies Deine Haushaltskasse belastet. Unser Artikel zeigt Dir, welche Faktoren die aktuelle Preispolitik beeinflussen und weshalb gerade jetzt ein Vergleich mit dem möglichen Wechsel des Stromanbieters so sinnvoll für alle Verbraucher ist.

Strompreisentwicklung – wie stark steigen die Preise für Strom in 2023?

Im Durchschnitt sind die Kosten für Strom in kurzer Zeit deutlich gestiegen. Alleine der Handelspreis an der Strombörse zeigt, wie sich die Preispolitik innerhalb der letzten beiden Jahre verändert hat. Zu Schwankungen kommt es immer wieder, allerdings liegen diese seit den letzten Monaten auf einem extrem hohen Niveau. Zwischen August 2020 und März 2021 wurde eine Megawattstunde an der Strombörse mit Preisen zwischen 25,00 und 50,00 Euro gehandelt. Bereits ab dem Juli 2021 wurde die Preisgrenze von 75,00 Euro überschritten. Gegen Ende des Jahres wurden bereits 150 Euro erreicht, in Spitzenzeiten von Sommer und Herbst 2022 wurden 500,00 Euro erreicht. Eine echte Kostenexplosion also, die Unternehmen und Haushalte in Deutschland mittragen müssen.

Natürlich bedeuten diese Zahlen nicht, dass die einzelnen Stromkunden mit einem zehnfach höheren Preis rechnen müssen. In bestehenden Tarifen sind die Preise festgeschrieben, wobei Abgaben und Umlagen direkt zu einem Preisanstieg führen könnten. Grob lässt sich sagen, dass ein Durchschnittswert für eine Kilowattstunde binnen eines Jahres von 30,0 auf 50,0 Cent gestiegen ist. Eine saftige Erhöhung der Stromkosten, die noch nicht ihr Ende erreicht haben dürfte. Durch die vielfältigen Einflussfaktoren des Marktes und ein Gegensteuern der Bundesregierung darf zumindest mit einem Abbremsen dieser Entwicklung gerechnet werden.


Strompreise 2022 und 2023 – was verändert sich?

Schon jetzt sind einige staatliche Maßnahmen zu erkennen, um die Energiepreise in Deutschland in den Griff zu bekommen. Da der Anstieg besonders stark an die politischen Entwicklungen in der Ukraine gekoppelt ist, ist eine präzise Vorhersage für das anstehende Jahr 2023 schwierig. Gas- und Stromlieferungen sind in ihren Kosten gekoppelt und die deutsche Energieversorgung hing und hängt erheblich von russischem Gas ab. Bei einer schnellen Lösung des politischen Konfliktes könnte sich die Stromrechnung 2023 wieder attraktiver gestalten.

Konkret lässt sich also noch nicht sagen, wie sich die Strompreise im kommenden Jahr verändern. Es ist jedoch abschätzbar, dass die Kosten für Energie deutlich höher ausfallen werden als bisher. Nach unserer Einschätzung sollten Kunden für Strom durchschnittlich von einem Preisanstieg zwischen 30 und 50 Prozent ausgehen. Wie hoch genau, hängt vom bestehenden Stromtarif, den zukünftigen Entwicklungen des Ukrainekriegs, einem harten oder milden Winter und vielen weiteren Faktoren ab. Im Extremfall muss also von einem noch deutlich höheren Betrag auf der Stromrechnung ausgegangen werden.

Verdoppeln sich die Preise im nächsten Jahr im Vergleich zu 2022?

Viele Verbraucher haben große Angst, dass ihr Einkommen nicht mehr für die Energierechnung ausreicht. Von manchen Medien werden Ängste geschürt, dass sich der Strompreis verdoppeln, verdreifachen oder noch stärker verteuern könnte. Diese Sorgen um steigende Ausgaben solltest Du sachlich betrachten, um Dich mit einem realistischen Preisanstieg befassen zu können.

Zum Vergleich: Es haben sich die Strompreise in den letzten 20 Jahren ungefähr verdoppelt. Aktuell herrscht eine Extremsituation, was die Energiekosten in Deutschland und Europa anbelangt. Eine Verdoppelung oder Verdreifachung Deiner Stromkosten ist dennoch unwahrscheinlich. Bereits einen Anstieg von 30 oder 40 % wirst Du empfindlich in Deinem Geldbeutel spüren. Dies ist jedoch etwas anderes, als wenn der Preis direkt um 100 oder 200 % steigt. Außerdem musst Du immer bedenken: Mit Dir leiden Millionen weitere Menschen unter den Bedingungen auf dem Strommarkt. Die Politik kann sich kaum erlauben, alles so laufen zu lassen. Stattdessen wird kurzfristig gehandelt, und nach gesetzlichen Möglichkeiten für eine Entlastung gesucht. Wie stark sich diese in den nächsten Monaten und dem kommenden Jahr auswirken, ist aktuell noch nicht abschätzbar.

Genauso ehrlich muss gesagt werden, dass eine Preiserhöhung bei der Versorgung mit Gas in den genannten Dimensionen realistisch ist. Haushalte mit dem Energieträger Gas müssen also tatsächlich mit einer Verdopplung oder Verdreifachung der Energiekosten über einen Zeitraum von zwölf Monaten rechnen. Neben allen politischen Bemühungen kannst Du hier als einzelner Gaskunde nur mit einem Tarifwechsel oder dem aktiven Energiesparen im Alltag ansetzen.

Wie setzt sich der Strompreis 2023 eigentlich zusammen?

Viele Stromkunden wissen wenig über die Preisbestandteile, die in eine Kilowattstunde (kWh) Strom ihres Anbieters einfließen. Tatsächlich bildet der reine Preis für die elektrische Energie nur einen überschaubaren Anteil. Netzentgelte, Steuern, Umlagen und vieles mehr sorgen für vergleichsweise hohe Strompreise 2023 in Deutschland, verglichen mit unseren europäischen Nachbarn. Wie genau sich der Preis konkret in Deinem Stromtarif zusammensetzt, wirst Du dem bestehenden Vertrag Deines Versorgers entnehmen können.

Da sich eine Kilowattstunde aus zahlreichen Faktoren zusammensetzt, möchten wir diese kompakt für Dich zusammenfassen:

  • Kosten für Energie/ Stromerzeugung und Vertrieb: Hier geht es um den eigentlichen Strompreis an den Börsen. Dein Versorger kauft hier Strom und bringt ihn gemäß Stromtarif bzw. den Kosten für eine Kilowattstunde (kwh) zu Dir. Durch die Energiewende und die Umstellung auf erneuerbare Energien waren die Preise für Strom und Gas seit 2010 im Großhandel sogar langsam rückläufig. Seit dem Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine steigen die Kosten in allen europäischen Ländern extrem an. Diese steigenden Kosten geben die Versorger an Ihre Kunden weiter und sorgen für deutlich steigende Kosten für Strom.

  • Kosten für die Netznutzung des Stromnetzes (Netzentgelte): Damit der Strom vom Stromanbieter zu den Haushalten kommen kann, muss ein intaktes und gepflegtes Netz an Stromleitungen bestehen. In der Summe sind es nach Angaben der Bundesregierung rund 1,9 Millionen Kilometer an Leitungen, die in unserem Land für den Stromtransport verlegt wurden. Die Netzbetreiber stellen Kosten für Ausbau, Erhalt und Wartung in Rechnung, die direkt in den Strompreis eingerechnet werden.

  • Abgaben und Steuern: Um Wegerechte in den Städten und Gemeinden für den Transport von Strom zu erwerben, ist eine Konzessionsabgabe zu zahlen. Außerdem gibt es eine Stromsteuer sowie die Mehrwertsteuer auf den Endpreis. Was viele Verbraucher nicht wissen: Ein Teil der Stromsteuer hilft, die Beiträge in der gesetzlichen Rentenversicherung niedriger zu halten.

  • EEG-Umlage und Öko-Anteil: Die Energiewende in Deutschland, die vor 20 Jahren eingeleitet wurde, muss finanziert werden. Die EEG-Umlage stellte lange Zeit einen wesentlichen Aufschlag auf den deutschen Strompreis dar. Seit dem 1. Juli 2022 gilt eine staatliche Befreiung der EEG Umlagen, welche die Verbraucher bzw. die Stromrechnung entlasten soll. Weiterhin gibt es die KWK-Umlage oder die Haftungsanlage für Offshore-Anlagen, die zu einer schrittweisen Befreiung von fossilen Energieträgern wie Kohle und Gas beitragen sollen.

Ausführliche Informationen zur Zusammensetzung des Strompreises findest Du hier in unserem Ratgeber.


Welche Faktoren wirken auf die aktuellen Strompreisentwicklung

Alle genannten Faktoren sagen nichts darüber aus, warum sich die Strompreise aktuell in einem so starken Anstieg befinden. Die wichtigsten Einflussfaktoren hat WechselGott für Dich im Folgenden kompakt zusammengefasst.

1. Netzentgelte mitverantwortlich für höhere Strompreise

Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie sehr die Nachfrage nach elektrischer Energie über die Jahre und Jahrzehnte gewachsen ist. Überlege selbst, wie viele elektrische Geräte Du vom Smartphone über den großen TV-Bildschirm bis zum Küchengerät verwendest. Unser Leben ist sehr energieintensiv, selbst wenn Du Dir vornimmst, viel zu sparen. Es wird deshalb viel Energie benötigt, genauso wie ein sicherer Energietransport über sichere und intakte Leitungen. Genau deshalb finden ein stetiger Ausbau der Infrastruktur statt, um unseren hohen Energiebedarf zu decken. Dies führt zu einem schleichenden, aber sicheren Anstieg der Kosten aller Netzbetreiber. Ein Faktor, der uns seit vielen Jahren begleitet und auch in Zukunft zu einem langsamen Anstieg der Strompreise beiträgt. Die Entwicklung der Netzentgelte in Deutschland sollte immer mit einem kritischen Blick der Politik beäugt werden.

2. Situation in der Ukraine in 2022 mitverantwortlich für Strompreisentwicklung

Schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 lag das Niveau der Energiepreise hoch. Allerdings ist durch den Ukrainekrieg 2022 eine sehr große Kostenbelastung entstanden. Die Gasversorgung aus Russland ist erheblich gedrosselt worden und nimmt direkt Einfluss auf Millionen deutsche Haushalte, die diesen Energieträger zum Heizen und Kochen nutzen. Da Gas neben Kohle, Windkraft, Photovoltaik und weiteren Energieträgern eine essenzielle Rolle in der Stromgewinnung spielt, hinterlässt der Krieg sehr große Spuren. Schließlich liegt eine konstant hohe Nachfrage vor, während das Angebot durch einen der bislang wichtigsten Energieanbieter gesunken ist.

3. Preiskopplung bei Strom mit dem Gaspreis nimmt Einfluss auf die Strompreisentwicklung 2022/2023

Auf den ersten Blick dürften durch die Kriegssituation zwischen Russland und der Ukraine nur die Gaspreise erheblich steigen. Viele Haushaltskunden wissen jedoch nicht, dass die Kosten eines Stromversorgers direkt von den Gaspreisentwicklung abhängen. Viele Experten halten es mittlerweile für überholt, dass die Strompreise an den Gaspreis gekoppelt sind. Schließlich sind es nur circa 15,0 % an der Gesamtstrommenge, die über den Energieträger Gas gewonnen wird. Trotzdem sorgt die sogenannte Merit-Order für einen Zusammenhang zwischen dem aktuell teuersten Kraftwerk und dem Handelspreis an den Strombörsen. Da die Gasversorgung aktuell zweifelsohne horrend teure Kosten mit sich bringt, werden die Stromkosten bei ansonsten günstigen Tarifen direkt mit hochgetrieben.

4. Steuern auf Energie bzw. Strom und Umlagen wie EEG-Umlage verantworltich für höhere Strompreise

Wir möchten Dir nicht nur die negativen Einflussfaktoren nennen. Durch die Absenkung der EEG-Umlage auf 0,0 Cent seit dem 1. Juli 2022 hat die Regierung einen ersten Beitrag zum Gegensteuern geleistet. Um die Gaskostenexplosion zu kontrollieren, sind neben der Gasumlage viele Konzepte im Gespräch. Ähnlich gilt für Deinen Strom, beispielsweise um Deine Grundversorgung bis zu einer bestimmten Anzahl an Kilowattstunden wie 3.500 kWh vergünstigt anzubieten. All diese Umgangsweisen mit Umlagen, Steuern und Deckelungen sind jedoch noch in der Diskussion. Hier zeigt der Winter, was wirklich funktioniert und zu einer Entlastung der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland beiträgt.

Muss mein Energielieferant alle Änderungen an mich weitergeben?

Verbraucher dürfen hoffen, dass mit Konzepten wie einer Strompreisbremse die Kosten der Stromversorgung halbwegs stabil bleiben. So ließe sich auf einem Grundniveau die Kostenexplosion selbst beeinflussen, wenn auch nur in geringem Maße. Es bleibt noch abzuwarten, welcher Stromverbrauch als Richtwert angelegt wird und ob es für diesen eine Anpassung im Laufe der Zeit gibt. Wichtig ist hierbei die Erkenntnis: Nur für den direkten Strompreis hat der einzelne Stromversorger einen Einfluss, die Weitergabe der Steuern, Umlagen und Abgaben hat dieser immer direkt umzusetzen.

Dies findest Du in Deinen Versorgungsverträgen, in denen Dir Dein Energieversorger alleine für den eigens erhobenen Preis eine Stabilität in der Höhe zusichert. Wenn beispielsweise ein Netzbetreiber seine Kosten erhöht, haben das einzelne Stromunternehmen oder Deine Stadtwerke hierauf keinen Einfluss. Entsprechend sind diese Kosten wohl oder übel an die Kundschaft weiterzugeben.

Strompreis Sonderfall: Die Strompreisgarantie

Ähnlich gilt auch für die sogenannte Strompreisgarantie. Mit dieser belohnen viele Stromanbieter ihre Kunden. Du bindest Dich hier für ein oder zwei Jahre an diesen Anbieter und erhältst dadurch die Sicherheit, dass Dein Strompreis über den gesamten Zeitraum nicht erhöht wird. Dies gilt jedoch nur in dem Rahmen, den Dein Versorger aktiv beeinflussen kann. Über die Jahre kann es passieren, dass Du trotzdem einige Cent mehr zahlen musst, ohne dass der Anbieter seine Strompreisgarantie verletzt. Genau dies liegt in der Weitergabe der Kosten für die Pflege des Stromnetzes, für die Anpassung staatlicher Abgaben und mehr begründet.

Bin ich als Kunde der Entwicklung hilflos ausgesetzt?

Alle Haushalte in Deutschland wünschen sich günstigere Kosten für die Grundversorgung und hoffen auf das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung. Egal, ob und in welchem Umfang dies kommt, solltest Du wissen: Du bist der Situation nicht komplett hilflos ausgesetzt. Zugegeben: Dass Deine Stromausgaben zeitnah drastisch sinken, ist unwahrscheinlich. Mehr oder weniger jeder Anbieter muss seine Kosten erkennbar erhöhen, um wirtschaftlich zu arbeiten. Dennoch kannst Du aktiv handeln und Dich beispielsweise durch einen Stromanbieterwechsel für eine günstigere Versorgung entscheiden. Praktisch heißt dies in den aktuellen Zeiten wohl, den Preisanstieg Deiner Stromkosten 2023 auf einen möglichst niedrigen Wert zu reduzieren.

Wie kann ich mich vor den Folgen der Strompreisentwicklung 2022/23 schützen?

Sofern Du aktuell noch von einer Strompreisgarantie profitierst, gilt diese bis zum Ende Deiner Vertragslaufzeit. So kannst Du eine drohende Preiserhöhung vielleicht noch um einige Monate oder ein Jahr nach hinten verschieben. Langfristig solltest Du das Ende Deines aktuellen Versorgungsvertrages nutzen, um Dich über alternative Anbieter zu informieren. Der Vergleich ist im digitalen Zeitalter sehr einfach. Unsere Experten von WechselGott helfen Dir hierbei, gerne um eine Beratung in den Bereichen Gas und Versicherungen ergänzt.

Außerdem hast Du die Möglichkeit, Dich aktiv mit Deinem Stromverbrauch auseinanderzusetzen. Viele Haushalte denken aktuell um und stellen fest, an wie vielen Stellen des Alltags Strom verschwendet wird. Eine bewusstere Nutzung von Spül- oder Waschmaschine, der Verzicht auf den Stand-by-Modus beim Fernseher und weitere kleine Maßnahmen helfen, einige kWh pro Tag einzusparen. In der Summe kommt ein stattlicher Betrag zusammen, mit der Du etwas gelassener bei der aktuellen Strompreisentwicklung bleibst.


Steigen die Strompreise 2023 einheitlich bei jedem Stromanbieter?

Eine zusätzliche Erkenntnis ist: Es gibt weiterhin unterschiedliche Preise pro Kilowattstunde je nach Anbieter. Schon vor den drastisch steigenden Energiekosten gab es ein großes Spektrum an Anbietern und Tarifen. Zwar müssen alle mehr oder weniger ihre Preise erhöhen. Dies heißt nicht, dass der Wettbewerb zwischen den Unternehmen aussetzt. Diese kämpfen immer noch um Dich als Kunde und möchten Dich von einem Wechsel zu ihrem Unternehmen überzeugen.

Es gibt also keinen komplett einheitlichen Preisanstieg. Anders gesagt: Die Gegenüberstellung der Preise und Tarife lohnt mehr denn je, um die Effekte der Strompreisentwicklung in Deutschland abzufedern. Gerade bei älteren Haushalten ist die Bereitschaft wichtig, sich von einer regionalen Versorgung zu lösen und nicht aus Tradition heraus auf die Stadtwerke zu vertrauen. Bereits eine Preisreduktion von 3,0 oder 4,0 ct/kWh wird aufs ganze Jahr gerechnet zu Einsparungen bis in den dreistelligen Eurobereich beitragen.

Preis- und Tarifvergleich wichtiger denn je

Deinen Preis- und Tarifvergleich solltest Du nicht nur beim Thema Strom durchführen. Auch beim Gas lohnt es, umzudenken und sich bei der aktuellen Kostenexplosion um einen neuen Gasversorger zu kümmern. Erneut gilt: Auf eine erhebliche Preissenkung im Vergleich zu den letzten Jahren solltest Du nicht hoffen. Allerdings kannst Du Deinen persönlichen Preisanstieg ausbremsen, indem Du einen Strom- oder Gastarif abschließt, der wirklich zu Deinem Verbrauchsverhalten passt.

Falls Du bislang wenig mit dem Thema Gas- und Strompreise 2023 in Berührung gekommen bist, hilft Dir WechselGott gerne weiter. Unser sachlicher und rechnerischer Vergleich ist für alle Bundesbürger interessant. Zusammen mit einer fachkundigen Beratung möchten wir auch Laien helfen, die Lebenskosten in Bereichen wie Energie und Versicherungen in den Griff zu bekommen. Habe also keine Scheu, neben dem Herunterladen unserer App direkt mit unserem Team ins Gespräch zu kommen.

Prognose: Wann wird Strom wieder erkennbar billiger?

Auch unsere Energie-Experten von WechselGott können Dir nicht sicher zusagen, wann Deine Stromrechnung wieder deutlich günstiger wird. Die schwierige Prognose für die Strompreise hängt von der weltpolitischen Lage, der Entscheidung der deutschen Regierung und vielen weiteren Faktoren ab. Aktuell ist es ein wichtiges Ziel, den erheblichen Preisanstieg zu stoppen. Langfristig dürften alle Energieträger immer teurer werden, da die Nachfrage weiterhin steigt und unser Leben einfach sehr energielastig ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Energiewende vorankommt und immer mehr Geräte unseres Alltags durch eine immer bessere Energieeffizienz überzeugen. Selbst wenn der Preis der einzelnen Kilowattstunde steigt, hilft dies durch den geringeren Stromverbrauch beim Sparen.

Mit WechselGott die Strompreisentwicklung im Griff

Damit Du Deinen Strom in 2022, 2023 und später nicht teuer bezahlen musst, nutze das Know-how von Experten der Branche. Wir von WechselGott möchten Dir in jeder Lebenslage weiterhelfen, mehr über den sicheren Umgang mit Deinen Finanzen und Kosten in Deinem Haushalt zu erfahren. Lade Dir unsere App herunter, damit Du all Deine Verträge inklusive des Tarifs Deines aktuellen Stromanbieters immer im Blick hast. Über die App erfährst Du sofort, so bald Du in einen günstigeren Vertrag wechseln kannst und WechselGott kümmert sich auf Wunsch um den kompletten Wechselvorgang.

Bereits um einige Cent pro kWh zu sparen, ist der Wechsel Deines Stromanbieters eine Überlegung wert. Führe diesen mit der persönlichen Unterstützung durch die Profis von WechselGott überlegt durch. Zusammen mit einer optimierten Gasversorgung kannst Du der aktuellen Preisentwicklung vielleicht etwas gelassener entgegensehen.

Nie wieder an lästige Fristen denken oder diese gar verpassen, kein Papierkrieg mehr und vor allem: nie wieder mehr als nötig bezahlen! Wer nun trotzdem noch sparen will, optimiert seinen Stromvertrag vollautomatisiert mit der WechselGott-App.